Ich durfte schon etliche Sessions mit Herrin Lady Nastasia verbringen und die Sucht nach strengster Fesselung, Sinnesentzug, Elektro Pain, Atemkontrolle, Nadelspiele usw. wird immer grösser. Dies führt dazu, dass ich in der Zwischenzeit sehr oft das Elektrogerät ET-312 brauche, um damit die Nippel und das gute Stück zu malträtieren, damit die Sucht leicht gedämpft werden kann, so, dass das Warten auf einen nächsten Termin einigermassen erträglich wird.
Das Warten auf einen nächsten Termin ist wie gesagt sehr schwierig, weil das Kopfkino auf Hochtouren läuft und einem dabei die schrägsten Gedanken kommen, wie die nachfolgende Geschichte aufzeigt. Die geschilderten Details beinhalten zum Teil erlebtes aber eben auch Fantasien.
Antrittsbefehl von Herrin Lady Nastasia:
- Ab sofort komplette Keusch Haltung, zwingend den kleinen KG anziehen
- Am Freitagmorgen den Spicks-BH anziehen
- All deine Fetischsachen mitnehmen
- Um 16:00 Uhr antritt
Freitagnachmittag
Ich bin mit einer grosszügigen Zeitreserve voller Erwartungen zu Hause abgefahren und konnte ca. 2/3 der Strecke, zeitlich recht gut hinter mich bringen. Leider ist das Verkehrsaufkommen so gross, dass es immer wieder zu Stauungen kommt und mir die Zeit davonläuft. Kurzes WhatsApp an Herrin Lady Nastasia, dass es etwas später werden kann. Die Nervosität und das ungute Gefühl erhöhen sich minütlich mit dem Gedanken, dass dies sicher eine zusätzliche Strafe mit sich bringt und Herrin Lady Nastasia mich nicht so freundlich empfangen wird.
16:07 Uhr, endlich bin ich angekommen und sende sofort ein WhatsApp ab. Das Warten auf die Antwort wird zur Geduldsprobe und ist nicht gerade förderlich für mein Adrenalinspiegel. Nach gefühlten unendlichen Minuten, vibriert mein Handy, mit folgendem Befehl:
„du kannst hochkommen, vor dem Eingang liegt eine Latexmaske, ein Knebel, Wachs für die Ohren, eine Augenklappe und die Latex Fäustlinge, alles anziehen aber der Spicks-BH bleibt dran“!
Nun geht es darum, alles möglichst rasch anzuziehen und dies ist gar nicht so einfach. Ich bin nervös, mache Fehler und die Zeit vergeht viel zu schnell. Zuerst die Ohrenstöpsel rein und danach die Latexmaske über den Kopf streifen und den Knebel in den Mund stecken. Hoppla, dieser ist recht gross und kann nur mit grosser Anstrengung in den Mund gesteckt werden. Er fühlt diesen komplett aus und überall ist Gummi zu spüren, zwischen den Zähnen, an den Wangen und die Zunge ist komplett fixiert und es fühlt sich an, als sauge ein Vakuum diese in den Knebel rein. Nun folgt die Augenmaske, jedoch noch nicht über die Augen streifen, damit ich die Fäustlinge anziehen kann. Die Fäustlinge sind so eng, dass ich diese kaum über die schweissnassen Hände bringe. Der Erste geht noch mit Hilfe der freien Hand, aber der Zweite wird zu einer Geduldsprobe, denn ich kann den nirgends fassen, um ihn über die Hand zuziehen. Nach langem habe ich es geschafft und ziehe mir, mit diesen klobigen «Dinger» die Augenmaske nach unten. Klingeln, warten, die Türe öffnet sich und ich werde blind und taub ins Studio reingezogen und die Tür schlisst sich hinter mir. Ich bin so angespannt, das ich am liebsten umgekehrt wäre, was nun definitiv nicht mehr möglich ist.
Als erstes werden die Fäustlinge verschlossen und fest aufgepumpt, danach werde ich im Zickzackkurs durch den FemDom gezogen. Plötzlich stillstand und wie aus weiter Ferne, für mich sehr leise, höre ich die Stimme von Herrin Lady Nastasia: «Sofort ausziehen, ich zähle hoch bist du Sklave, komplett ausgezogen bist».
Ich drehe fast durch, denn diese Aufgabe ist mit diesen aufgeblasenen Fäustlingen gar nicht lösbar. Ich höre bereits die Zahl 6, als ich aus meiner Lethargie erwache, und nun versuche die Hosen abzustreifen. Dumpf höre ich Lady Nastasia lachen und die Zahl schnellt immer höher! Die Hose ist weg nun die Socken, dies geht einigermassen, aber wie soll ich mein Hemd loswerden, absolut keine Ahnung. Ich sinke auf die Knie und versuche mit dem Knebel im Mund um Einsicht zu betteln. Plötzlich spüre ich, wie der rechte Fäustling geöffnet und ausgezogen wird. «Dies ist deine letzte Chance Sklave, verspiel sie nicht»! Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich es geschafft auch den Rest auszuziehen und stehe mit zitternden Knien und rasendem Puls einfach da.
Plötzlich spüre ich eine feste Umarmung von hinten und die Hände von Lady Nastasia drücken fest auf meinen Spicks-BH. Ich Schreie laut auf, da ich den Schmerz nicht erwartet habe, was Sie jedoch dazu auffordert, noch fester zu zudrücken. Nun werden meine, bereits seit Stunden gereizten Nippel, fest und unnachgiebig mit dem Spicks-BH massiert. Da ich nicht ausweichen kann, wird die «zärtliche» Umarmung zu einer reinen Folter.
Die Zeit vergeht nur langsam, bis ich losgelassen und auf ein Bett oder einen Stuhl gestossen werde, wo mir der zweite Fäustling ausgezogen wird. Kurz darauf spüre ich wie meine Füsse in Latexstrümpfe mit Zehensocken gesteckt werden. Ich werde so richtig durchgeschüttelt, da Lady Nastasia mit sehr viel Kraftaufwand und Oel, den engen Latex-Catsuit nach oben streift und meinen Körper damit komplett umhüllt.
Dumpf höre ich Ihren neuen Befehl „Augen zu und ja nicht öffnen“, die Augenbinde wird entfernt und an deren Stelle wird meine Pelzaugenbinde befestigt. Nicht genug, die Latexaugenbinde wird zusätzlich darüber geschnallt. Nun komplett blind höre ich Sie lachend sagen: «mit beiden Augenbinden, bist du Sklave, absolut blind und so kannst du unmöglich unten durchsehen, Lach, Lach».
Bevor der Reisverschluss geschlossen werden kann, müssen die Arme und Hände noch verpackt werden. Als dies geschehen ist, wird noch die gesichtsfreie Maske über den Kopf gezogen und mit dem Reisverschluss des Catsuits, mittels eines Vorhängeschlosses vor unfreiwilligem Öffnen gesichert. Es wird der Schrittreissverschluss geöffnet und der Penis im KG nach aussen geholt.
Es folgt ein neuer Befehl, „Linkes Bein hoch“ und etwas Enges und unbequemes wird über den Fuss gezogen und immer fester verschnürt. Dasselbe wird mit dem rechten Fuss gemacht und diese werden sofort in eine unangenehme Streckung gedrückt. Gott sei Dank sitze ich und muss nicht aufstehen. Weit gefehlt, Herrin Lady Nastasia zieht mich hoch und hilft mir in den High Heels einen ruhigen Stand zu finden. Sobald ich einigermassen ruhig stehe, legt Sie mir ein Latexkorsett an, welches sehr fest zugeschnürt wird und das Atmen schon recht anstrengend macht. Anschliessend werden mir die Arme nach oben gedrückt und ein weiteres Kleidungsstück wird darüber gezogen und am Hals verschlossen. Ich spüre wie dies immer enger und enger zusammen-gezogen wird und ich muss mit schrecken feststellen, dass die Einkleidung noch nicht abge-schlossen ist. Ich vermute, dass es eine lederne Zwangsjacke ist, den kurz darauf werden die Arme vorne über Kreuz zusammengezogen und im Rücken gesichert.
Damit es noch beengender wird, wird noch ein steifes Halskorsett angelegt und mit allen Teilen gesichert. Als letztes wird noch eine weitere Maske, nur mit Nasenlöchern ausgestattet über den Kopf gezogen und mittels der Riemen an der Grundmaske festgemacht. Nun ist die Isolation perfekt und ich höre nur noch mein Blut im Kopf rauschen und konzentriere mich vollkommen auf das, was als nächstes auf mich zukommt.
Blind, taub und unsicher auf den Beinen, werde ich mit kleinen Schritten in einen anderen Raum geführt und da auf einen Gyno-Stuhl geschupst und absolut bewegungslos festgebunden. Der Stuhl wird hochgefahren und nach hinten gekippt.
Plötzlich spüre ich am unteren Eingang Finger, die vermutlich dazu dienen, das Loch gängig zu machen damit ein Analplug (Elektro, aufblasbar, vibrierend oder beides?) oder ein Darmrohr eingesetzt werden kann. Irgendetwas bewegt sich um das hintere Loch und sucht sich scheinbar einen Zugang. Uff, mit sanftem Druck wurde etwas eingeschoben und fühlt den Analbereich komplett aus. Danach wird noch der Schrittgurt der Zwangsjacke hochgezogen und verschlossen.
Da ich nichts sehen und hören kann, bin ich sehr angespannt, was als nächstes folgt, und die Berührungssinne sind auf Alarmbereitschaft. Autsch, die Stacheln des Spicks-BH drücken schmerzlich auf die überreizten Nippel und ich muss feststellen, dass Herrin Lady Nastasia scheinbar mit grosser Freude sich immer wieder auf den Spicks-BH lehnt, um mich zu quälen.
Dann spüre ich ein leichtes Klopfen auf meinem Kopf und höre dumpf Ihre Stimme: «Ich werde dich Sklave nun einen Moment allein lassen, denn ich habe mir eine Pause mehr als verdient. Der Start mit so einem ungezogenen, unpünktlichen und tollpatschigen Sklaven war anstrengend und ich muss mir nun in aller Ruhe überlegen, wie ich dich besser erziehen kann».
Es wird ruhig und ausser meinem Blutrauschen kann ich nichts spüren, sehen beziehungsweise hören und ich geniesse kurz den Moment der Ruhe. Dies hat Herrin Lady Nastasia vermutet und bevor Sie in die Pause ging, hat sie das ET-312 aktiviert. Meine Ruhe ist sofort wie weggespült, denn die plötzlichen Stromimpulse an meinem Spike-BH werden immer heftiger und der Elektro-Plug meldet sich ebenfalls mit unangenehmen Wellen in mir.
Wie viel Zeit vergangen ist, kann ich nicht sagen, auf alle Fälle fühlt es sich an, als seien es Stunden gewesen, bevor ich wieder eine Berührung wahrnehme. Herrin Lady Nastasia ist zurückgekommen und lehnt sich mit vollem Gewicht auf meine Brust und schraubt den Stromimpuls hoch, ich schreie in den Knebel aber ausser unverständlichen Lauten ist nichts zu hören. Unter Ihrem Gewicht und den strikten Fesseln kann ich mich kaum bewegen und muss dies geduldig erleiden. Ich höre Ihre Stimme: «Wie geht es den meinem Sklaven?» Findest du diese Behandlung nicht gut, welche dir deine Liebe Lady zukommen lässt, Lach, Lach». Ich versuche den Kopf zu schütteln für ein ja, doch es wurde scheinbar als nein interpretiert und der Druck wurde anstatt entlastet, noch erhöht. Der Schmerz wurde sehr unangenehm und ich versuchte mit letzter Kraft ein ja hervorzubringen, um den Qualen zu entgehen.
Dann höre ich einen lauten Ausruf: «Sklave was soll das, du sabberst ja wie ein rüdiger Hund und hast den ganzen Stuhl und den Boden verkleckert! Na, warte das wird Konsequenzen haben.»
Plötzlich spüre ich wie mein Penis hochgehoben, der KG entfernt und kalter, brennender Spray auf die Eichel gesprüht wird. Das wiederholt sich und schon wird ein Katheder bis zum Anschlag eingeschoben und sofort verschlossen. Was passiert da, der Drang zum Wasserlösen wird immer stärker und fühlt sich unangenehm an. Weiter geht es mit meinen Eiern, diese werden abgebunden und mittels eines dünnen Seils straff nach unten in die Länge gezogen. Somit ist auch der letzte bewegliche Teil straff fixiert. Nun spüre ich wie kühle Flüssigkeit in die Blase gedrückt wird und der Drang zum Wasserlösen unangenehm zunimmt.
«So, vier Einheiten sollten zum Anfang reichen und dir bewusst machen, wie man sich bei einer Lady verhält». «Heute werde ich deinen nutzlosen Penis noch in deinen Sack vernähen, den brauchst du ja eh nicht und dann bekommst du eine richtige Tracht Prügel». Halt stopp, dies geht gar nicht, das kannst du nicht machen, dies steht doch auf der NoGo Liste oder habe ich dies vergessen zu erwähnen. Mir wird fast übel, als ich dies von Herrin Lady Nastasia höre und möchte am liebsten sofort wegrennen.
Da ich nach wie vor nichts sehe und höre, nur den Strom an den Nippeln und im Anus spüre und schwach undefinierbare Geräusche wahrnehme, steigert sich mein Kopfkino ins unermessliche und der Angstpegel erreicht die Alarmstufe rot.
Auf einmal wird der Strom ausgeschalten und die Fesseln, die mich unnachgiebig festgehalten haben, werden Stück für Stück gelöst. Kaum ist der letzte Riemen gelöst, will ich sofort aufstehen und das weite Suchen. Doch Herrin Lady Nastasia drückt mich in die Lehne zurück und sagt: «Dies werden wir besser langsam und gemeinsam tun, sonst fällst du mir noch auf den Boden». Und da ist sie wieder, die fürsorgliche Herrin, die das Wohl des Sklaven nie vernachlässigt und einem so Sicherheit und Vertrauen schenkt.
Nachdem Sie mir aufgeholfen hat, führt Sie mich zu einem anderen Möbel, wo ich mich bäuchlings darüber beugen muss. So wie es sich anfühlt, ist es der Strafbock und sofort werden meine gespreizten Beine und Arme festgeschnallt. Mein Oberkörper wird mit einem breiten Lederriemen fest auf die Bank gedrückt und macht ein Ausweichen unmöglich. Dadurch werden auch die Spicks sehr unangenehm an die Nippel gepresst. Meine Gedanken rasen, will mich Herrin Lady Nastasia wirklich auspeitschen? Trotz der Angst kriecht eine kribbelnde Erregung in mir hoch und lässt mich etwas entspannter sein.
Auf einmal spüre ich eine Hand auf meinem Po und höre Lady Nastasia sagen: «Sklave du hast mich 7 Minuten warten lassen, das gehört sich nicht für einen gut erzogenen Sklaven! Deshalb werde ich dir heute mit dem Leder Paddle den Arsch aufwärmen. Sklave, wie viele Schläge hast du verdient?» Dies ist eine gemeine Frage, wie soll ich diese beantworten, ohne etwas Falsches zu sagen. Durch den Knebel stottere ich 14 Hiebe, für jede Arschbacke 7 Schläge! «Was soll das» höre ich Lady Nastasias wütende Stimme. «Ich werde deine 7 nehmen, mit meiner Lieblingszahl 4 multiplizieren und dann noch verdoppeln und dies für jede Arschbacke!» Nein, dass darf nicht wahr sein, ich habe dies noch nie erlebt und kann 56 Schläge pro Backe unmöglich aushalten.
Gespannt und voller Aufregung warte ich darauf, was als nächstes passieren wird. Wie aus heiterem Himmel knallt plötzlich etwas festes auf meinen Po und brennt wie Feuer, ich Schreie unwillkürlich auf. «Willst du wohl still sein Sklave, ich will absolut kein Ton mehr von dir hören, ausser deiner Aufzählung der Schläge!» Schon knallt das Paddle auf die andere Arschbacke und ich stottere «2», erst zwei und die Schläge gehen unvermindert weiter. Der Arsch glüht und ich kämpfe gegen den aufkommenden Schmerz an und mein Gejaule wird immer lauter, ich kann mich kaum noch beherrschen und sabbere unkontrolliert auf den Boden. Wie aus weiter Ferne höre ich mich sagen «54, 55, 56», dann hört das Klatschen auf meinen Arsch auf und eine weiche Hand streichelt sanft über den glühenden Ofen. Ich höre Lady Nastasia sagen: «Sklave das hast du gut gemacht, ich bin Stolz auf dich». Diese Worte geben Kraft und lässt einem das Geschehene fast vergessen.
Lady Nastasia löst die Riemen und ich kann langsam mit zitternden Beinen aufstehen. Sie dreht mich langsam um und fängt an die Riemen der Zwangsjacke zu lösen damit Sie mir diese ausziehen kann. Es folgt das Halskorsett, die Maske und der strenge Knebel, die Augenbinden bleiben jedoch noch aufgesetzt. Nun noch die High Heels weg und ich fühle mich schon fast frei wie ein Vogel, da ich nur noch im Catsuit eingeschlossen bin, mich sehr gut bewegen und ungezwungen Atmen kann. Der Reisverschluss wird geöffnet und endlich wird auch der Spicks-BH entfernt, was eine riesige Wohltat ist, denn die Nippel brennen etwa gleich stark wie mein versohlter Arsch.
Die Herrin führt mich zur Liegebank, wo ich mich hinsetze und Sie mir etwas zu Trinken geben kann, was ich sehr dankbar entgegennehme. Ich höre Sie sagen: «Mund auf» und schon spüre ich, wie Coca-Cola von Ihrem Mund in meinen rinnt, welch eine herrliche Verwöhnung.
Dann höre ich Herrin Lady Nastasia sagen: «Ich werde dich nun in den Latexsack verpacken, am Bett festzurren, damit ich meine nächste wohlverdiente Pause einziehen kann, Lach, Lach». Ich spüre, wie mir Elektropads links und rechts der Nippel angebracht werden, bevor der Reissverschluss des Catsuits wieder geschlossen wird. Nun muss ich mich noch weiter auf die Bettkante schieben, bevor Sie mich dann sanft auf den Rücken ablegt. Die Beine werden in den Latexsack gesteckt und der Reisverschluss bis zum Bauchnabel geschlossen. Sie drückt mir die weichen Pelzstulpen in die Hände, ballt diese zur Faust und umwickelt diese mit Folie, bevor die
Arme über Kreuz im Inneren des Sackes in die Armschlaufen gesteckt werden. Dann wird der Anzug bis zum Hals geschlossen. «Kopf hoch, Sklave» höre ich Lady Nastasia sagen und schon wird mir ein sehr enges Latexteil über den Kopf gezogen und ein Atmungsschlauch in den Mund bugsiert.
Nun werde ich mit unzähligen Lederriemen fest auf das Bett geschnallt, so das absolut keine Bewegung mehr möglich ist. Unter den Kopf kommt noch ein Kissen und dann höre ich einen Motor brummen und in meinem Gefängnis wird es immer enger. Die Bewegungsfreiheit war schon ohne die einströmende Luft sehr eng und nun wird auch das Atmen wieder zu einem Kraftakt. Nicht genug, denn ich spüre an meiner Kopfhaube Bewegungen, Luft strömt ein und drückt den weichen Latexinnenteil auf mein Gesicht. Da realisiere ich, dass dies eine aufblasbare Latexmaske ist und damit mein Kopf komplett und fest einschliesst.
Dumpf höre ich Lady Nastasia sagen: «Ich werde nun meine wohl verdiente Pause machen und genüsslich einen Kaffee trinken. Du kannst nirgends hingehen, so kann ich mir auch etwas mehr Zeit dafür nehmen, Lach, Lach. Sklave hast du das Verstanden und ist bei dir alles in Ordnung? Wenn ja, so drehe den Kopf einmal von links nach rechts, wenn nein die Bewegung zweimal machen». Sofort drehe ich meinen Kopf wie befohlen hin und her. «sehr gut, dann bis bald und viel Vergnügen.» Leichtes Streicheln über die Kopfhaube und schon werde ich wieder unter Strom gesetzt. Zuerst floss der Strom in meine Nippel, dann in meinen Anus und erwacht kurz darauf auch an meinem Schwanz. Die Impulse wechseln sich gegenseitig ab und lassen mir keine Ruhe, respektiv machen mich unheimlich geil. Diese lassen mich auf Wolke 7 schweben und ich geniesse die aufkommende Lust so sehr, dass ich die brennenden Nippel und Arschpacken komplett vergesse, ausser den Gedanken an Herrin Lady Nastasia. Sie kontrolliert mit Vergnügen nicht nur die Stromstärke und das Züchtigen, sondern auch meine Angst und die Ungewissheit.
Leider werde ich durch starke Impulse an den Nippeln «geweckt» und schrecke hoch, soweit es die Fesselung zu lässt. Lady Nastasia Lacht und amüsiert sich an meinem Gezappel. Nicht genug, Sie dreht den Regler noch etwas höher und hält zusätzlich noch das Atmungsrohr zu. Der Sauerstoff-mangel und die Stromimpulse geilen mich so an, dass ich innert Kürze die Kontrolle verliere und explodiere, natürlich ohne die Erlaubnis von Lady Nastasia. So eine Schande, dies verdient natürlich eine Strafe und Lady Nastasia erhöht nochmals die Stromstärke. Da es eine Strafe sein soll, muss ich noch immer bewegungslos auf dem Bett festgeschnallt warten, bis Sie Ihre zusätzliche Extrapause gemacht hat.
Nach einer langen und qualvollen Zeit wird die Luft aus der Maske und dem Latexsack abgelassen und ich darf mit der Hilfe von Lady Nastasia den Sack verlassen und mich auf die Bettkante setzen.
Danach geht es, noch immer blind, wieder auf Reisen im FemDom bis es heisst: «Stopp, umdrehen und langsam rückwärtsgehen, aufsitzen und ganz nach hinten rutschen.» kommandiert Lady Nastasia. Kaum sitze ich, werden die Beine hochgehoben, in die Schallen gelegt und sofort festgeschnallt. Die Hände und Arme werden ebenfalls bewegungslos an den Stuhl gebunden und es folgen diverse Riemen über den ganzen Körper. Die Hände, die noch immer zur Faust geballt sind, werden auf die Stuhllehne gedrückt und nochmals mit Folie fest fixiert. Es folgt eine dicke Isolationsmaske mit aufblasbarem Knebel. Der verpackte Kopf wird ebenfalls mit Folie, fest an die Stuhllehne gebunden und ich höre Lady Nastasia sagen: «So schön festgebunden und stumm gemacht, ist genau das richtige für einen aufsässigen Sklaven, denn so kann ich meine Arbeit ohne Gejammer und Gezappel ausführen».
Die Reissverschlüsse im Brustbereich werden geöffnet und es strömt angenehme, kühle Luft an die glühenden Nippel, welche wohltat. Trotzdem zucke ich zusammen, als auf die Nippel etwas Kaltes und Nasses gesprayt wird. Meine Gedanken fangen an zu rasen und der Angstpegel steigt wieder rasant an. Was passiert nun, werden nun die Nippel mit Nadeln durchstochen oder kommen hoffentlich nur Klammern daran? Das Ungewisse zu ertragen, in absoluter Dunkelheit ohne etwas Sehen oder Hören zu können zerrt an den Nerven und die Zeit scheint still zu stehen.
Plötzlich einen ersten schmerzenden Stich, dann noch einer, eine kleine pause und etwas spitzes wird über die Nippel gelegt und sofort mit weiteren Stichen fest angedrückt und vernäht. Dasselbe geschieht mit dem zweiten Nippel und dann höre ich Herrin Lady Nastasia lachen und sagen: «Das ist perfekt Sklave, nun habe ich je einen Spick direkt auf die Nippel genäht, so kannst du diese nicht wegnehmen, jedoch die ganze Nacht geniessen, Lach, Lach!» Wie zur Beweisführung, stützt Sie sich wieder einmal mehr auf meine Brust und drückt die beiden Spicks unangenehm auf die Nippel, bis ich aufschreie.
Die Reissverschlüsse werden zugezogen und ich werde von den Fesseln befreit und in die Zelle geführt. Erst da wird der Knebel entfernt und ich bekomme nochmals genügend Flüssigkeit für die Nacht. Ich hoffe, dass nun die Isolationsmaske entfernt wird, damit ich nach langer Zeit wieder mal was hören und sehen könnte, denn die Isolation belastet einem zusätzlich. Mein Wunschdenken blieb ein Wunsch und Lady Nastasia sah scheinbar keinen Grund diese zu machen. Ich muss mich aufs Bett legen und werde für die Nacht mit Segufix-Gurten daran festgeschnallt. Damit die kleinen Biester an den Nippeln auch gut spürbar sind, wird ein zusätzlicher Ledergurt über die Brust gespannt. Ich werde noch zugedeckt, dann nur noch Dunkelheit und absolute Stille.
Ich fühle mich fixiert, kann aber den Umständen entsprechend gut, aber sehr unruhig schlafen, was auch sehr wichtig ist, denn ich bin echt kaputt (kein Wunder). Da der Schlaf eher oberflächlich ist, tauche ich ab in die verrücktesten Träume und ich habe das Gefühl meine Fantasien werden zur Wirklichkeit.
Der Traum
Ich werde von der Pelzherrin Nastasia sei Tagen in einem schalldichten, fensterlosen Raum festgehalten. Dieser ist wie eine Gummizelle komplett isoliert, jedoch mit sehr weichem Pelz. Darin sind überall zum Festhalten von Sklaven, Metallfesseln angebracht.
Ich selbst stecke nackt in einem weichen, braunen Ganzkörper Pelzanzug, welcher mich vom Kopf bis zu Füssen komplett einhüllt. Im Anus steckt ein Kombi-Plug, welcher nebst elektrischen Impulsen auch noch vibrieren kann und der Penis steckt in einem Venus-2000-Milker. Über die Brust ist ein Ledergeschirr gespannt, welches die Vakuumgläser der beiden Nippel an Ort und Stelle hält. Sämtliche Kabel und Schläuche führen nach aussen in die Gerätebox, wo sie fix mit dem ET-312 und der Vakuumpumpe verbunden sind.
Ich lehne an einer geneigten Säule und bin mittels breiten Metallbändern an den Füssen, über den Knieen, am Oberkörper, Hals und Kopf daran festgeschraubt. Die Hände zur Faust geballt, mit Pelzhandschuhen gesichert und ebenfalls mit Metallbändern an der Säule fixiert, so dass jeglicher Befreiungsversuch unmöglich ist.
Im Mund steckt ein Knebel und der Kopf ist in einer zusätzlichen Pelzhaube eingepackt, welche absolut kein Licht durchlässt, die Geräusche sehr stark dämpft und nur die nötigste Atemluft zulässt.
So eingepackt und verkabelt bin ich dem Simulations-Programm wehrlos ausgeliefert und muss dies ohne Gegenwehr über mich ergehen lassen. Die elektrischen Impulse an den Nippeln mit oder ohne Einsaugen in die Vakuumglocke, der Plug der vibriert oder Stromimpulse abgibt und das Venus 2000 sind seit geraumer Zeit meine Peiniger in meiner Pelz Welt. Das Programm ist so eingestellt, dass ich nie weiss, was als nächstes kommt und ich daraus keinen Ablauf erkennen kann. Die Stimulation in Kombination mit dem Pelz, welcher bei jeder Bewegung einen Schauer in mir auslöst, führt zu einer dauernden Geilheit und bringt einem fast um den Verstand.
Ende Teil 1
"Ich bin der sinnliche Teufel mit zwei Gesichtern. Der Teufel führt dich an deine Grenzen, doch der Engel wird dich sanft auffangen. Seit über 20 Jahren lebe ich BDSM aus. BDSM ist nicht mein Job, sondern mein Lebenselixier. Es ist für mich wie die Luft zum Atmen. Ich brauche es zum Leben. BDSM ist meine Leidenschaft, welche dir Leiden schafft."
LADY NASTASIA - [email protected] / CH - Tel.: +4176 823 01 18