Dancing for the star(s)
Kapitel 3: Im Tutu
Der Abend mit Lady Tess verändert mein Sklavendasein von Grund auf. Lady Nastasia hält plötzlich ganz neue Waffen in den Händen, um mich zu disziplinieren. Beim nächsten Aufgebot befiehlt Sie mir durch den Nachmittag zwei Liter Wasser zu trinken. Ich protestiere laut, als Lady Nastasia abends mit einer Windel auf mich wartet, und mich sofort wickeln will. Doch Sie wischt meine Proteste einfach beiseite. «Ich finde das geil Nummer 4. Sicher ist deine Blase zum Bersten voll.» «Ja Herrin, aber ich…» «Nichts ich. Sonst jammerst du wieder wie deine Blase schmerzt!» Sie zieht das Vlies einfach zwischen meinen Beinen hindurch und schliesst die Verschlüsse. Zu meinem Leidwesen fühlt es sich geil an, und das macht es richtig schlimm. Hoffentlich merkt die Herrin nichts, es ist schon so unglaublich peinlich! Ohne lange zu fackeln, schnallt mich Lady Nastasia in extrem demütigender Stellung auf dem Bauch über dem Käfig im Dom fest. Sie hat bestimmt länger darüber nachgedacht, wie es für mich am erniedrigsten ist. Vor Schmach würde ich am liebsten sogleich im Boden versinken, doch mir sind alle Handlungsmöglichkeiten genommen. Ich bin festgebunden und habe keine andere Wahl, als Lady Nastasia zu gehorchen. Aus solchen Situationen lässt Sie mich nicht mehr hinaus, da kann ich tun und lassen was ich will. Früher vielleicht, heute nicht mehr. Inzwischen hat meine Herrin Ihre Machtbasis und Rechte so geschickt ausgebaut, wie eine Spinne ihr Netz webt. Die nächste Anweisung stösst mich dann vollends vor dieser wunderschönen Frau in den Staub: «Du hast jetzt die Wahl. Du pisst dich voll oder verbleibst mit gefüllter Blase. In zehn Minuten bin ich zurück. Wenn etwas in den Käfig unter dir tropft, wirst du es aufputzen. Sieh dich vor!»
Schon in Leipzig spielte meine Herrin Ihre Macht in ähnlicher Art aus. Am letzten Tag übernahm Sie mit einem Katheter die vollständige Kontrolle über meine Blase. Da abends für Sie noch ein längeres geschäftliches Essen in meiner Begleitung anstand, bettelte ich vorher die Toilette im Hotelzimmer aufsuchen zu dürfen. Etwas widerwillig gestattete Sie es mir. «Na gut Nummer 4, du darfst.» Erleichtert machte ich mich schnellstens auf den Weg Richtung Bad. Als ich im grossen schönen Badezimmer Richtung Toilette abzweigen wollte, stand Lady Nastasia plötzlich in der Badezimmertüre. «Stopp!» Als ich mich erschreckt umdrehe, zieht Sie Ihren rechten Fuss mit einer verführerischen Bewegung aus der Sandale, stellt ihn einfach auf den Boden und wartet still. Sofort knie ich mich vor meiner Herrin nieder, um Ihr den Fuss zu küssen. Lady Nastasia lässt einen einzigen zu, steckt den Fuss wieder in die Sandale und verschwindet kommentarlos in ihrem Zimmer. Dieser Moment hat sich tief in mein Unterbewusstsein eingeprägt.
Auch jetzt bleibt mir bleibt keine Wahl, ich muss mein Geschäft in dieser demütigenden Art und Weise verrichten. Früher war meine Scham so gross, dass es mir oft nicht gelang in einer solchen Situation zu pissen. Inzwischen bin ich erzogen, mich auch unter diesen Umständen zu erleichtern. Mit etwas Mühe schaffe ich es, laufen zu lassen. Der teuflische Plan meiner Herrin geht voll auf, als sich die Windel mit meiner Pisse vollsaugt. Um meinen Schwanz und den Arsch wird alles warm und feucht, da meine Blase prall gefüllt ist. Die Situation ist unendlich peinlich, als Lady Nastasia zurückkehrt. «Na? Sag, wie ist es?» «Ich habe die Windel vollgemacht Herrin,» gestehe ich leise. «Sehr vernünftig. Du schuldest mir noch etwas.» «Was Herrin?» «Ich binde dich los, dann drehst du dich um.» «Ja Herrin.»
Flink löst Lady Nastasia meine Fesseln und ich drehe mich auf dem Käfig um. An meinem Hintern saftet es. Plötzlich drückt meine Herrin einen auf hohen Touren laufenden Vibrator auf meinen KG. Sie wird mich kalt benutzen! schiesst es durch meinen Kopf. «Nein Herrin! bitte, bitte nicht! Bitte Herrin, hören Sie auf! Bitte, lassen Sie mich nicht kommen, bitte, bitte nicht!» Als Antwort dreht Lady Nastasia voll auf. Augenblicke später spritze ich mir fast die Seele aus dem Leib, und die volle Ladung geht in die Windel. «Das warst Du mir schuldig Nummer 4. Für Tess bist du den anderen Abend gekommen, für mich nicht. Das hast du nun davon. Ich habe heute Abend noch einiges mit dir vor.» Wer gekommen ist, leidet anschliessend doppelt und dreifach. Leer und benutzt liege ich auf dem Käfig und frage mich, wie es weiter geht. Auch heute musste ich ohne es zu wollen kommen, und für meine Herrin ist es ein wahrer Leckerbissen mich abgetörnt zu benutzen. Vergewaltigt und durchgefickt lässt sich der Abend später zusammenfassen. Über die weiteren Details hülle ich aber dezent den Mantel des Schweigens.
Beim Kaffee danach erkundigt sich Lady Nastasia, was ich von dem Link halte, den Sie mir neulich geschickt hat. «Er ging nicht auf bei mir,» antworte ich wahrheitsgemäss. «Dann zeige Ich es dir.» Lady Nastasia holt Ihr Handy und spielt mir ein kurzes Video vor. Ich bin absolut schockiert! Ins Bild kommt eine Sklavin, die mit dem Oberkörper vorneüber gefesselt ist. Durch die Spannung präsentiert sich Ihre Arschritze und die Rosette weit offen. Bevor ich einen klaren Gedanken fassen kann, schiesst ihr Herr mit einer Schleuder eine ungeschälte Rosskastanie samt allen Stacheln mit solcher Wucht in ihre Arschritze, dass sie darin stecken bleibt. Ihre Schmerzensschreie sind markerschütternd. «Nochmal Nummer 4?» Bevor ich etwas sagen kann, spielt mir meine Herrin alles nochmal vor. Ich fühle mit der Sklavin mit. Das kann man doch nicht machen! «Dieser Master macht so tolle Sachen,» schwärmt Lady Nastasia. Er ist schon lange im Geschäft, es gibt viele Videos von ihm. Das was du hier siehst, werde ich mit dir machen. Dieses Video ist mit einer Sklavin, Ich will einen Sklaven dafür, dich!» «WAS!!!???» «Du hast richtig gehört, ich mache es mit dir. Ich werde alles dafür besorgen. Naja, vielleicht jetzt keine Kastanien. Aber ich finde bestimmt etwas ähnliches. Du glaubst mir nicht?» Ungläubig starre ich meine Herrin an. «Das wollen Sie wirklich mit mir machen?» «Ja Nummer 4, das werde ich. Ich habe noch viel mehr Ideen.»
Als ich nach Hause fahre, bin ich im Zwiespalt. Meine Herrin tut in der Regel was Sie sagt. Aber das? Es ist vollständig ausserhalb meiner Vorstellungskraft, zu so etwas herhalten zu müssen. Also versuche ich es aus meinen Gedanken zu streichen. Es gibt sowieso andere unmittelbar greifbare Dinge, über die ich mir Gedanken mache.
Seit einer Weile haben meine Herrin und ich ein gemeinsames Wochenende vereinbart. Eine grossartige Gelegenheit für Sie, meine Erziehung zu vertiefen oder mich an neue Praktiken zu gewöhnen. Was ich noch nicht weiss, an diesem Wochenende würde es Klick machen. Meine Herrin sagt mir schon lange, dass ich zu sehr auf mich bezogen bin und zu wenig auf Sie. Im Verlaufe dieses Wochenendes würde ich verstehen, dass es für mich nur eines gibt: Lady Nastasia so zu dienen, dass Sie sich vollständig als Herrin fühlen und ausleben kann. In einem ganz besonderen Schlüsselmoment, würde Sie mir den Schalter kippen und Ihre Machtposition unwiderruflich zementieren. Wir haben aufgehört in ein solches Wochenende so viel wie möglich zu packen. Abends gehen wir hübsch essen, weil wir uns bewusst sind, dass irgendwann der Zenit des Aushaltbaren überschritten ist. Doch so einfach wie es tönt, ist das auch wieder nicht. Einmal legte meine Herrin ein mit Ihrer Pisse gefülltes Kondom ins Gefrierfach des Kühlschrankes, und ich durfte erst zum Schlafen in die Gefängniszelle, nachdem ich aus dem Stehkäfig das «Eis» als Nachtisch weg gelutscht hatte. Dieses Mal bietet mich meine Herrin für nach dem Mittag auf, und ich bin wie immer pünktlich auf dem Parkplatz des FemDom, um mich auszuliefern. «In fünf Minuten vor der Türe,» befiehlt mir Lady Nastasia kurz und knapp, als ich meine Anwesenheit melde.
Meine Herrin findet mich wie gewohnt mit verklebten Augen und gefesselten Händen vor Ihrer Türe kniend. Sie lacht geniesserisch als Sie mich in Ihr Reich zerrt und lässt sich Zeit. Heute hat Sie viel Zeit, sehr viel Zeit. Gnädigerweise weiss ich nicht, welch teuflisches Folterinstrument sie an mir ausprobieren wird: Musik. An diesem Wochenende wird Sie sich in dieser Foltertechnik explosiv weiterentwickeln.
Es dauert nicht lange und ich stehe nackt vor meiner Herrin. Nackt, bis auf den KG. «Es ist etwas feucht da, mach meinen Finger sauber!» Gehorsam lecke ich meinen ersten Lustsaft von Lady Nastasias Zeigefinger. Vorsichtig, nur mit Lippen und Zunge, nie mit den Zähnen. Plötzlich scheppert dieses verflixte Lied Un Grrr los. Un Grrr, Un Grrr, Un Grrr macht es. Lady Nastasia lacht leise in sich hinein, weil Sie inzwischen herausgefunden hat, wie sehr ich Dame Un Grrr verabscheue. Das macht es für Sie GENIAL! «Du wirst zu diesem Lied tanzen Nummer 4 und zwar gleich.» «WAS Herrin? Nie im Leben. Das mach ich nicht! Nie!» «Das werden wir ja sehen,» erwidert meine Herrin sanft. Es wird nicht einfach für Dich werden, weil du an einem Fuss eine Spikesandale tragen wirst!» «Was?» «Du wirst es tun Nummer 4, oder…» Ein lauter Knall tönt unmittelbar neben meinem Ohr, so dass ich wegschrecke. Mehr muss Sie nicht sagen. Mein Hosengurt wird mich auf jeden Fall in Bewegung bringen. Lady Nastasia geht nicht weiter auf mein Aufmucken ein, sondern holt die Spikesandale und befestigt sie an meinem linken Fuss. «Irgendwann Nummer 4 werde ich für dich Spikeeinlagen für die Schuhe kaufen. Steh jetzt auf den linken Fuss.»
Es ist die Hölle. Meine Füsse sind empfindlich. Sobald ich das Gewicht verlagere, erfassen die Schmerzen meinen ganzen Fuss und werden unerträglich. «Autsch!» «Bewegung Nummer 4, mach einen Schritt nach vorne!» Ich bemühe mich, schaffe es aber nicht, die Schmerzen sind viel zu gross. Mit einem lauten Lachen startet meine Herrin die Musik. Natürlich, Un Grrr. «Rhythmus Nummer 4, bewege dich!» Ich weiss, dass ich nicht darum herumkomme. Meine Herrin hat Mittel und Wege mich zu zwingen. Schliesslich würde ich klein beigeben und es doch tun. Darum besser gleich. Ich verlagere das Gewicht auf den linken Fuss und knicke fast weg. Als ich den rechten Fuss zum Schritt nach vorne hebe, könnte ich schreien. Aber ich komme nach vorne. Tanzen ist unmöglich, die einzige Bewegung, die ich zu Stande bringe, ist ein unkontrolliertes Torkeln. Meine Herrin lacht schallend. Un Grrr, Un Grrr, Un Grrr tönt die Musik. Un Grrr lacht Lady Nastasia und klatscht fast in die Hände vor Freude. Dann tut Sie etwas was Sie sonst nie macht. Sie hält meine Mühsal in einem kleinen Video fest. Für mich ist es wahnsinnig schmerzhaft und unglaublich schwierig mich zu bewegen, ohne etwas sehen zu können. «Wow, geil!» Lady Nastasia schaut sich das Video an. «Das schicke ich gleich an Lady Tess!» «An Lady Tess? Aber dann sieht sie das!» «Ja genau, dann sieht sie das. Weg ist es!» Postwendend kommt ein Wort zurück. «Böse!» Meine Herrin freut sich sehr. Noch mehr freut Sie sich als kurz darauf ein kleines Liedchen eintrifft, inspiriert vom anderen Song, Schni Schna, Schnappi. Lady Tess singt und kann sich das Lachen kaum verkneifen: «Schni Schna Schnappi, Schnäbi ab. Schni Schna Schnappi, Schnäbi geht ab.» Dann wünscht sie uns noch viel Spass. Lady Nastasia schüttelt sich fast vor Lachen, nimmt das Liedchen auf und summt es weiter. «Schni, Schna…» In mir sieht es anderes aus. In WAS bin ich da bloss geraten?
Glücklicherweise beruhigt sich meine Herrin anschliessend etwas. Als der Zeitpunkt zum Nachtessen naht, bindet Sie mich auf der Liege in der Halle fest. «Nummer 4, ich habe einen neuen KG, der 3-D gedruckt wurde. Ich kann verschiedene Spikes hineinschrauben, und den wirst Du jetzt tragen.» Sie schliesst mich auf und diese Berührungen reichen eigentlich immer, um mich halb hart zu machen. Dass es in den nächsten zwölf Stunden gar nicht klug ist hart zu werden, würde ich lernen, ohne dass Lady Nastasia einen einzigen Finger dafür krumm machen muss. Was jetzt folgt, ist eine martialische Prozedur. Ich merke schnell, dass das, was Sie um meinen Schwanz legt, etwas ganz anderes ist, als ein KG mit einigen Spikes. Als Lady Nastasia den A-Ring überstreift, spüre ich bereits Spitzen von Spikes. Dann packt Sie meinen Schwanz in den KG. Natürlich werde ich dabei geil und etwas hart. Sofort lerne ich, dass das nicht gewöhnliche Spikes sind. Mein Schwanz wird förmlich aufgespiesst. Ich könnte schreien und betteln, aber lasse es. Es würde nichts ändern, meine Herrin will meinen Schwanz in diesem Höllending verschlossen haben. Glücklicherweise werde ich schnell wieder schlaffer und der Schmerz geht weg. «So nun noch die Spikes.» Ich spüre wie Lady Nastasia zu schrauben beginnt. Immer mehr schraubt Sie hinein. Ich weiss nicht wozu es das braucht, auch ohne die zusätzlichen Spikes ist dieser KG schmerzhaft genug. Die eingeschraubten Spikes kann ich zwar nicht unmittelbar spüren, aber meine Herrin ist sehr zufrieden mit ihrem Werk. Dann – schliesst Sie Ihren KG an den Strom an.
Es ist nicht möglich den Schmerz zu beschreiben, den ich empfinde, als Lady Nastasia den Regler hochdreht. Wenn der Schwanz schlaff ist, spürt man von diesem KG kaum mehr als von einem konventionellen. Aber wenn der Strom eingeschaltet wird, lernt man, dass einzelne Spikes das Glied direkt berühren. Diese Spikes nehme ich als extrem spitzig war. Wie es in Wahrheit ist, weiss ich nicht. Als der Strom immer höher geht, habe ich das Gefühl, dass sich glühende Spitzen immer tiefer in meinen Schwanz bohren. Besonders schlimm ist, sie bewegen sich nicht. Sie blieben immer am selben Ort und versengen die Haut. Bald schreie ich – Musik für Lady Nastasia, noch schöner als Un Grrr. Ich will auf keinen Fall bei dieser Frau um Gnade flehen. Nie! schwöre ich mir einmal mehr. Das nützt meine Herrin aus und dreht den Strom hoch und runter, damit Sie sich an meinem Leiden weiden kann. Sie geniesst es, wenn Sie spürt, dass mir der Stolz im Wege steht, um Gande zu bitten und mich das auf eine Höllenfahrt schickt. Glücklicherweise kommt Sie irgendwann auf andere Gedanken und stellt den Strom ab. «Nummer 4, es ist bald Essenszeit. Weisst Du noch was Dir bei Lady Mercedes passiert ist? Dein kleines Unglück an der Wohnungstüre?» «Ähm, ja Herrin.» «Du hast es nicht vergessen nicht?» «Ähm ja Herrin.» «Du kriegst nun eine kleine Spritze in den Arsch, dann lege ich dir eine Windel an und wir gehen zum Nachtessen.» «WAS Herrin?» «Du hast mich schon verstanden Nummer 4.» Jetzt gilt es! Ich beginne zu verhandeln und schliesslich hat meine Herrin ein Einsehen. «Die Windel trägst du, die Spritze lasse ich heute grosszügigerweise weg, damit du das Essen geniessen kannst.» Leider weiss ich, dass das nur ein vorübergehender Erfolg ist. Irgendwann wird meine Herrin die Spritze setzen, die Windel darüber ziehen, und dann rettet mich nichts mehr vor der Peinlichkeit, wenn etwas in die Hosen geht!
Lady Nastasia verweigert mir den Gang zur Toilette und zieht mir stattdessen die Windel über. Als ich angezogen bin, mustert Sie mich kurz. «Man sieht nichts von der Windel und diesem KG. Aber spürst Du es schön?» «Ja Herrin.» «Gut gehen wir.» Ich folge Ihr zu Ihrem Auto. Unser bevorzugtes Restaurant ist zwar geschlossen, aber wir haben dennoch ein schönes Nachtessen. Meiner Herrin ist nichts anzusehen. Doch inzwischen bin ich mir sehr sicher, dass Ihre sadistische Seite, diese Momente bis ins Letzte auskostet. Manchmal kann man es aber spüren, dann wird Sie etwas härter im Ausdruck, wie damals in Leipzig, als ich mit Katheter und prall gefüllter Blase zum Kuchen essen mit Ihr im Kaffee sitzen musste. Sie hatte da eine ausgekochte Teufelei geplant. Immer wieder forderte Sie mich auf, mehr Tee zu trinken und schaute mich an wie ein Raubtier, dass gleich die nichtsahnende Beute verspeist.
Später am Abend, bevor Sie mich in Ihre Gefängniszelle sperrt, erlaubt mir meine Herrin eine Dusche. Der KG bleibt dran, aber sonst bin ich frei. Es tut richtig gut. Als ich fertig bin, wartet Sie mit einem Glöckchen auf mich. Ich hasse Glöckchen abgründig. Das Gebimmel geht mir gehörig gegen den Strich, ich bin keine Kuh! Doch meine Herrin hat etwas Teuflisches vor. Ich bin am Vorhautbändchen an der empfindlichsten Stelle der Eichel mit einem gut sichtbaren Piercing als Sklave von Lady Nastasia gekennzeichnet. Das soll mich stets demütig halten. Dieses Piercing ist bei Ihrem KG von vorne zugänglich, und daran hängt meine Herrin jetzt das Glöckchen ein. Wenn es hin und her schwingt und bimmelt, könnte es meinen Schwanz so stimulieren, dass er hart zu werden beginnt. Sobald er aber auch nur leicht anschwillt, bohren sich die Spikes als Strafe wie Spiesse in meine Schwellkörper.
«Bimmle nicht herum,» weist mich Lady Nastasia zurecht, als ich Ihr helfe Sachen umzuräumen. Sie stellt mir zwei Wasserfalschen in die Zelle, damit ich nicht Durst haben muss in der Nacht und versetzt das Wasser mit Ihrer Pisse. So ein Teufel! Das hat Sie sonst nie gemacht! Ich beisse mir fast die Zunge ab, sage aber nichts. Eine Ente kommt auch dazu, was ich auch hasse, denn, wer weiss was am Morgen mit der Pisse passiert. Ich muss unter die Decke kriechen, dann schliesst mich Lady Nastasia ein. «Schlaf gut, ich schaue später nochmals nach.» Ich bin sehr froh, dass mich meine Herrin nicht an die Pritsche fesselt, weil ich so besser schlafen kann – denke ich. Doch ich habe die Rechnung ohne den KG gemacht, ein schwerer Fehler.
Lady Nastasia weiss, dass ich in der Nacht oft hart werde. In Leipzig kam Sie früh morgens zu mir ins Wohnzimmer und riss mich noch schlafend, aber mit steifem Schwanz, unter der Decke der Schlafcouch hervor, nahm mir im Halbschlaf den Pyjama weg, schleppte mich ins Bad und duschte mich eiskalt ab. Ihr Kichern habe ich noch immer in den Ohren. So kann Sie also damit rechnen, dass ich auch jetzt in der Gefängniszelle früher oder später einen steifen Schwanz bekommen werde. Ganz ehrlich, lernte ich auch erst in jener Nacht, dass ich im Schlaf so oft hart bin. Sobald ich mich zur Seite drehe, beginnt mein Schwanz steif zu werden. Ob es das Glöckchen ist, oder etwas anderes, weiss ich nicht. Wie Nadeln bohren sich die Spikes in mein Glied. Ich bin überzeugt, dass Sie direkt die Haut durchdringen und im Schwellkörper stecken, so enorm schmerzhaft ist es. Das ist zwar Blödsinn, aber genauso fühlt es sich an. Erst stöhne ich. Wie kann ich das bloss aushalten? Wie kriege ich das weg? Ich stöhne lauter, die Schmerzen werden höllisch! Mein Schwanz ist aufgespiesst! «Ahhhhhhh!» Jetzt ist es wie glühendes Eisen. Dummerweise macht mich der Schmerz nicht schlaff. Ich drehe mich auf den Rücken, winkle die Beine an und es wird besser. Irgendwann döse ich ein, um später wieder mit dem Gefühl zu erwachen, dass es meinen Schwanz gleich aufspiesst. «Ahhhhhhhh!» «Ahhhhhh!», «Ahhhhhhhhhhh!» So geht es die ganze Nacht. Ich denke an Lady Nastasia, die entweder ruhig und entspannt schläft, oder mich hört. Ich versuche, ob es besser wird, wenn ich eine leere Blase habe und stehe auf, um in die Ente zu pissen. Die verdammte Glocke! Ich will nicht, aber es bleibt mir nichts anderes übrig, als über das Glöckchen zu pissen. Zum Glück bimmelt es nicht dabei. Ich krieche wieder unter die Decke und hoffe, dass es besser ist. Es dauert nicht lange, bis mein Schwanz erneut von den spitzen Nadeln gefoltert wird und ich verzweifelt versuche irgendwie schlaff zu werden. Langsam lerne ich, welche Positionen nicht so kritisch sind. Doch gegen Morgen kommt die Latte. Ich kämpfe und kämpfe, damit es meinen Schwanz nicht einfach aufspiesst.
Irgendwann wird es hell und meine Herrin betritt den Gefängnistrakt. «Ich habe dich in der Nacht gehört.» Der zuckersüss unschuldige Unterton Ihrer Stimme verrät Sie. Den kenne ich! Sie beklagt sich nicht, du hast mich in der Nacht geweckt, sondern sagt, Ich habe dich in der Nacht gehört. Dieses perfide Biest hat eiskalt geplant und genossen. Jetzt durchsucht Sie rasch meinen Rucksack, weil Sie weiss, dass ich Energiegetränk mitbringe, wenn es länger dauert. Ich darf es am Gitter in Empfang nehmen und bitte Sie unter die Dusche zu dürfen, weil ich völlig durch geschwitzt bin. «Na gut, aber dann wirst du dir dort gleich die Augen verkleben.»
Zwanzig Minuten später knie ich mit verklebten Augen vor der Dusche der Halle. Später, als der Morgen etwas fortgeschritten ist, und ich schon etwas angeschlagen bin, kommandiert mich Lady Nastasia auf die grosse Liege. Sie bindet mich an Armen und Beinen fest, dann eröffnet Sie mir, was Sie vorhat. «Nummer 4, ich werde jetzt an deine Brustwarzen Glocken nähen.» Weil ich schon genug widersprochen habe, unterlasse ich einen Kommentar. Meine Herrin holt Nähzeug, Glöckchen und desinfiziert mich. Dann geht es los. Ich beginne zu schwitzen, als Lady Nastasia immer wieder meine Brustwarzen durchsticht, um die Glöckchen festzunähen. Es ist schmerzhaft, aber Sie geht Schritt für Schritt vor. Dabei kommt mir meine Herrin ausgesprochen nahe. Ihre Brüste sind so nahe an meinem Gesicht, dass ich fast wieder hart werde, und die Nähe Ihrer wunderbaren Lippen ist unmittelbar, als Sie sich nach vorne beugt, um jeden Stich präzise zu setzten. Nähe, Schmerz und Demütigung liegen jetzt ganz nahe beieinander. Es dauert eine Weile bis alle Glöckchen Ihren Platz gefunden haben. Dann tritt Lady Nastasia zurück. Doch plötzlich fährt Sie mit etwas Rauem eher Kratzigem über meinen Körper. «Weisst du was das ist Nummer 4?» Sie lässt es mich nochmals spüren. «Hm, ein Badetuch Herrin?» «Nein das ist es nicht. Ich mache dich jetzt los, dann kommst du runter auf den Boden.» Desorientiert stehe ich kurz darauf vor Ihr. «Mit dem Bein da rein, gut, und jetzt mit dem anderen Bein rein. Genau.» Lady Nastasia zieht etwas an mir hoch und lässt das Gummiband an meinen Hüften ploppen. Sie kichert, ein ganz schlechtes Zeichen für mich. «Na, weisst Du nun was Du zu den Glöckchen trägst?» «Äm Herrin? Wie Herrin? Ich…» «Ich ist gar nicht Nummer 4. Du trägst ein Tutu und wirst jetzt für mich ganz alleine im Röckchen tanzen.» «WAAAAS? NEIN! NIE IM LEBEN WERDE ICH DAS MACHEN!» «Oh doch, das wirst Du. Genauso wie Du jetzt bist.» «Aber Herrin, ich kann nichts sehen!» Lady Nastasia kichert wieder. «Na und? Du tust was ich sage und tanzt für mich. Keine Widerrede. Jetzt im Tutu für MICH! Ich lasse Musik aus dem Schwanensee Ballett für dich laufen.»
Es geht nicht lange und die Musik von Tschaikowski erklingt. Der Rhythmus ist nicht einfach. Ich bin desorientiert und habe kein Gefühl für die Musik. Es ist wahnsinnig schwer den Rhythmus abzunehmen. «Hopp, mach, ich will etwas sehen, lacht Lady Nastasia. Tanz in deinem Tutu!» Ich gebe mir Mühe und mache ein paar Tanzbewegungen. Ich versuche in den Rhythmus zu finden, aber mit verbundenen Augen ist das unglaublich schwierig. Ich muss die Balance halten, der Musik folgen und irgendetwas kreieren. Lady Nastasia amüsiert sich köstlich. «Etwas besser. Ich will mehr sehen!» Sie lacht laut, als ich irgendeine Kapriole mache und achtgeben muss, dass ich nicht auf die Nase falle. Nach und nach gelingt es mir, etwas weniger schlecht zu sein. Lady Nastasia schaut, geniesst und kritisiert. «Sei mal besser im Takt, bewege dich, hopp! Jetzt bist du im weissen Kleidchen, aber bald werde ich dich in rosa Strapsen für Mich tanzen lassen!» Ich stehe still. «Nein Herrin, das werde ich auf keinen Fall tun.» «Natürlich wirst Du. Du wirst in rosa Strapsen tanzen, wenn ICH es will!» Irgendwann ist Schwanensee zu Ende, aber das Thema Schwan bleibt.
Tanz ist etwas Seltsames. Er kann perfekte Harmonie ausdrücken, ein kraftvoller Selbstausdruck sein, doch über Jahrhunderte war er auch immer wieder ein Zeichen der Unterwerfung. Entscheidend ist, wer tanzt für wen. Wer tanzt exponiert seinen Körper und stellt ihn zur Schau. Der Betrachter hat die Kontrolle. Der Tanzende oder die Tanzende ist sichtbar, der Betrachtende unangreifbar. Frauen wurden immer wieder in die Rolle der unterwürfig Tanzenden gedrängt und mussten sich für die Ergötzung der Männer zur Schau stellen. Die Tanzende setzt den Körper rhythmisch ein, ist offen, verletzlich und präsent. Der Betrachter setzt gar nichts ein. Er bewertet den Tanz implizit oder explizit und unterstreicht damit die Asymmetrie des Verhältnisses, während die Tanzende um die Gunst des Betrachters werben muss.
Plötzlich erklingen ein paar wenige Harfenakkorde und die Welt verändert sich völlig für mich. Mit einem Schlag weiss ich, wo ich mich musikalisch befinde. Der Schwan. Der Schwan von Camille Saint-Saëns. Ich kenne die Melodie in- und auswendig, weil ich sie selber gespielt habe. Auch wenn das lange her ist, habe ich eine exakte musikalische Vorstellung vom Stück. Mit einem Schlag WILL ich für meine Herrin tanzen, will Ihr zeigen, dass ich es kann. «Herrin, dieser Tanz muss auf dem Boden starten!» «Dann runter mit dir auf den Boden.» Es ist immer noch schwierig blind zu tanzen. Das Cello strömt in ruhigem Legato, und ich kann den Schwan förmlich über das Wasser gleiten sehen. Persönlich habe ich wenig Tanzbewegungen geübt, war aber in einer sportlich harten Bewegungsschule. Davon kann ich zehren, als ich am Boden sitzend mit meinen ersten Armbewegungen das Gleiten des Schwanes tanze. Alles ist improvisiert aber echt. Mein Hirn läuft jetzt wie ein Computer, nimmt die Musik vorne weg und kreiert blind die Bewegungen. Ich kann nur fühlen, nicht sehen. Längst lacht meine Herrin nicht mehr, als ich vom Boden hochkomme und den Tanz im Stehen fortsetze. Jetzt tanze ich für Sie und nur für Sie. Niemand sonst würde das von mir bekommen. Im Hintergrund schwingt in mir der werbend unterwürfige Tanz einer Frau mit. Schliesslich tanze ich im kratzigen Tutu, einem Frauenrock, als Sklave exklusiv für meine Herrin. Jetzt bin ich wieder auf dem Boden. «Vorsicht vor dir,» kommt es kurz von meiner Herrin und ich bewege mich rückwärts wieder vom Hindernis weg. Mein Bein zieht in einer langsamen Pose hoch, dann bin ich wieder auf den Beinen. Die Musik wird bald verklingen. Ich brauche eine Schlusspose. Ja, da sind noch die Glöckchen. Ich erinnere mich an den Tanz von Carmen in der gleichnamigen Oper, als sie für Don José mit ihren Kastagnetten tanzt. Kein Tanz der Unterwürfigkeit, Carmen ist frei und unabhängigkeitsliebend, aber ein Tanz der Verführung. Nie habe ich die Unterwerfung unter meine Herrin so intensiv gespürt, wie in diesen wenigen Minuten des Tanzes. Ich habe mich geweigert, abgemüht und nun performe ich nur für Sie. Ich biete mich an. Stelle mich zur Schau. Ihre Blicke können mich frei betrachten, während ich nichts sehen kann. Ich kann nur spüren, reihe mich in die jahrhundertealte «Tradition» des unterwerfenden Tanzes ein und diene dem Vergnügen meiner Herrin. Als das Cello den letzten über der Harfe und dem Orchester schwebenden Ton hält, begleite ich es im Puls des Orchesters mit meinen Glöckchen. Im Stile einer Bauchtänzerin bewege ich meinen Oberkörper hin und her, harmonisiere mich mit dem Orchester und halte den letzten Ton mit. Genau da, macht es Klick. Lady Nastasia wird zu meinem absoluten Zentrum!
«Ähm, das war ganz - ganz gut Nummer 4. Äh, ich habe mir erlaubt zu filmen. Ähm, noch etwas anderes.» Schon ertönt Schni Schna Schnappi das kleine Krokodil, und ich gehe voll ab. Meine Herrin filmt für sich wieder eine kleine Sequenz. Sie, die nie Fotos macht, und nie filmt. Sie hält diesen extrem persönlichen Moment für sich fest. «Äh, das sieht eigentlich wirklich gut aus Nummer 4. Ich, Ich schicke das an Lady Tess und Herrin Ariadne.» Doch heute haben diese Nachrichten einen völligen anderen Hintergrund als gestern. Gestern zwang mich Lady Nastasia auf den Spikes vor Ihr herum zu humpeln, und es ging einzig und allein darum, mich in sadistischer Weise zu erniedrigen. Heute war das auch Ihre Absicht, aber es wurde etwas ganz anderes daraus, und das spürt Sie. In den wenigen Minuten Camille Saint-Saëns, habe ich meine ganzen Fähigkeiten für Sie bündeln können. Viele Jahre Musikausbildung, Leistungssport und in der Jugend der spielerische Kampf mit verbundenen Augen, ein Gefühl, das ich nie vergessen habe. Das alles fügte ich in einer kurzen Improvisation für Sie zusammen und bot es nur für Sie dar. Nicht perfekt, aber mit allem was ich kann. Blind, mit Spike-KG am Schwanz, gekleidet nur in einem kratzigen, kurzen Ballettröckchen und mit an den Brustwarzen angenähten Glöckchen, öffnete ich eine äusserst intime und verletzliche Seite von mir. Lady Nastasia konnte hemmungslos Ihre Blicke über meinen Körper schweifen lassen, unter den Rock schauen, als ich mich am Boden bewegte, während ich mein Innerstes zur Schau stellte und die Scham überwand, in diesem Aufzug für Sie zu tanzen. Mehr Dominanz geht nicht. Lady Nastasia drückt auf den Knopf, verschickt die Nachrichten und präsentiert stolz Ihren Sklaven. Es dauert nicht lange bis von Lady Tess sinngemäss ein «Wow, nicht schlecht zurückkommt.»
Als es Mittag wird, fesselt mich meine Herrin wieder an Armen und Beinen auf die Liege. Das Röckchen ist längst weg, und, obwohl ich angeschlagen bin von meinen Diensten als Sklave, hat sich meine Erregung nicht abgebaut. Ich bin geil, trotz Spike-KG. Lady Nastasia ist mir beim Entfernen der Glöckchen so nahe wie beim Annähen. Das ist wahnsinnig aufregend für mich und ich bin meiner Herrin zutiefst dankbar, als Sie mich schliesslich auch von diesem schrecklichen KG befreit, der meinen Schwanz aufzuspiessen drohte. Später zeigt sich jedoch, dass er nicht die geringste Verletzung verursacht hat. Doch das Entfernen ist die Hölle, und mir entfährt der eine oder andere gedämpfte Schrei. Schliesslich ist er weg. Ein Glück! Aber meine Herrin macht sich weiter an meinem Schwanz und den Eiern zu schaffen. Ich habe keine Ahnung was Sie tut, doch ich spüre, wie Hodensack, Eier und Schwanz in Eisen gequetscht werden. Immer mehr, immer fester. Mein Schwanz wird hart wie Stein, als Lady Nastasia Ihre Konstruktion immer mehr anzieht, an einem nächsten Ort schraubt und noch ein Element hinzufügt. Meine Eier stehen prall ab. Mein Schwanz steht prall ab. Das Eisen und die Quetschung erregen mich so, dass ich fast ohne irgendetwas anderes abspritze. Vor Geilheit verliere ich fast den Verstand. Es hilft nicht, dass Lady Nastasia fast alles von mir gesehen hat. Es mir unendlich peinlich, dass Sie so tief in meinen Intimbereich dringt und die Geilheit förmlich aus mir herauspresst. Leise beginne ich zu wimmern «bitte, bitte Herrin.» «Willst Du kommen Nummer 4?» «Ja Herrin, bitte, bitte, bitte lassen Sie mich kommen. Bitte!» Lady Nastasia drückt einen Vibrator an meinen Schwanz. Das ist zu viel für mich. Ich verliere total die Kontrolle, und als Sie die Intensität hochdreht, glaube ich, mein Schwanz zerplatz vor Erregung. Lange bevor der Orgasmus meinen ganzen Körper packt und durchdringt, schwebe ich bereits viele Stufen über dem, was ich sonst beim Abspritzen spüre. Als es abgeht, habe ich längst die Fähigkeit verloren zu sprechen. Ich komme so intensiv, dass es fast mein Inneres nach aussen stülpt.
Benommen, lecke ich danach mein Sperma von Lady Nastasias Händen, da kennt Sie keine Gnade. Wenn ich auf Ihre Hände spritze und meine Herrin besudle, muss ich alles wieder säubern. Als mir Lady Nastasia die Fesseln löst, rolle ich mich auf die Seite und lasse mich tief in das Loch der Erschöpfung fallen. Lady Nastasia schaltet im Bruchteil einer Sekunde zur perfekten Gastgeberin um. «Ich bereite gleich Frühstück vor, höre ich von ferne.» Ich bin meiner Herrin unendlich dankbar, dass ich Ihr leckeres Frühstück essen darf, natürlich erst, als ich nach dem Duschen, das Bad auf Hochglanz poliert habe.
"Ich bin der sinnliche Teufel mit zwei Gesichtern. Der Teufel führt dich an deine Grenzen, doch der Engel wird dich sanft auffangen. Seit über 20 Jahren lebe ich BDSM aus. BDSM ist nicht mein Job, sondern mein Lebenselixier. Es ist für mich wie die Luft zum Atmen. Ich brauche es zum Leben. BDSM ist meine Leidenschaft, welche dir Leiden schafft."
LADY NASTASIA - [email protected] / CH - Tel.: +4176 823 01 18