Meine Herrin Lady Nastasia gewöhnt mich immer mehr daran, dass auch andere Hand an mich legen. Als Sklave muss ich jeder und jedem zur Verfügung stehen, die Sie dafür auserwählt. Die Verantwortung, die Ihr daraus erwächst, nimmt Lady Nastasia aber sehr ernst, Sie wacht jederzeit sorgsam über mich. Doch die Praktiken, die Sie an mir vollzieht, werden immer raffinierter. Dadurch unterstreicht Sie Ihren Anspruch auf mich. Es gehört zu meinen unumstösslichen Pflichten, mir jedes Mal mit Gaze-Pads die Augen zu verkleben, bevor mich meine Herrin empfängt. Das ist inzwischen Gesetz. So kann sich Lady Nastasia kleiden und geben wie Sie möchte. Ich dagegen empfinde alles viel intensiver, bin völlig von Ihrer Führung abhängig und kann Sie nicht mit lüsternen Blicken ablecken und belästigen.
Wie weit das alles inzwischen geht, erfahre ich an einem Abend, als mich Lady Nastasia ungeduldig in den Empfang des FemDom zerrt und mich rückwärts mit dem Rücken an die Wand knallt. Ihr rechtes Bein rammt Sie dominant zwischen meine Beine und drückt mir die Arme über dem Kopf an die Wand. Ich bin völlig überrumpelt. Ihre Lippen nähern sich verführerisch langsam meinem Ohr. Sie lacht leise, so dass ich den saften Hauch ihres Atems an meinem Hals spüre. «Endlich bist Du da,» flüstert Lady Nastasia in mein Ohr. «Heute wirst du meinem neuen Sklaven zeigen, was ihm hier widerfahren kann.» Bevor mir klar wird, was das bedeutet, zieht Sie mir mein T-Shirt über den Kopf und wirft es achtlos weg. Dann zerrt Sie mich nach vorn. Ich folge Lady Nastasia in kleinen Trippelschritten, um Sie nicht zu treten. Leider kann ich mich nie orientieren, wohin ich geführt werde. Als wir stoppen, öffnet Sie meinen Hosengurt und zieht ihn mit einem kräftigen Ruck aus den Schlaufen. Ein Griff in den Hosenbund öffnet Knopf und Reissverschluss. Mit beiden Händen zieht mir Lady Nastasia die Hose samt Unterhose gerade soweit nach unten, dass mein Hintern frei wird. Es gibt nicht viel demütigenderes, als so die Hose heruntergelassen zu bekommen. Halb entblösst, stehe ich im KG vor ihr und hoffe, dass kein Lustsaft aus meinem Schwanz tropft. Das wäre peinlich.
Im Hintergrund rasseln plötzlich Ketten. Meine Herrin lacht leise amüsiert in sich hinein. Sie hat Ihren neuen Sklaven angekettet und er bringt sich nun offensichtlich in Position, um mitzukriegen, was mit mir passiert. «Hoch hier» befiehlt Lady Nastasia. Unter meinem nackten Hintern spüre ich Latex. «Hinlegen Nummer 4!» Es ist nicht nur einfach Latex, sondern eine ganze Latex Decke, die ich nun auch am Rücken spüre. Weiter komme ich nicht mit meinen Gedanken. Schon steht Lady Nastasia breitbeinig über mir. Bevor ich mir im Klaren bin, was das Latex bedeutet, pisst Sie mir mitten ins Gesicht. Seit Leipzig gestaltet Lady Nastasia meine NS-Erziehung immer strenger. Sie duldet nicht den geringsten Widerstand, und ich muss aufnehmen, wenn Sie es verlangt. Ihrer Pisse dringt in meinen folgsam offenen Mund und die Nase. Der Geschmack ist wie immer charakteristisch scharf. Ein kurzes Versiegen – dann trifft Sie meine Brust, warm, bestimmt und dominant. Die Pisse läuft bereits über das Latex Richtung Arsch und Hose. Immer mehr liege ich in Ihrem Nass. «Bitte, bitte meine Hose Herrin, bitte nicht auf meine Hose,» jammere ich. Meine Herrin lacht, greift nach unten und zieht sie ein kleines bisschen mehr nach unten. «Kein Gejammer Nummer 4, deine Ersatz Kleider sind im Schrank.» Bereits vor längerer Zeit musste ich bei meiner Herrin Reservekleider hinterlegen, falls einmal etwas schief geht. Vielleicht braucht es sie heute? In meinem KG wird es peinlich eng. Der nächste Strahl trifft meinen Schwanz und ich will nur eines: Sofort abspritzen. Was für eine Demonstration Ihrer Macht! Sie steigt von mir herunter und ich höre wie Sie leise einige Worte mit dem Kettensklaven wechselt. Seine Ketten klirren kurz, dann kommt Sie zu mir zurück. «Komm herunter, hier ist ein Handtuch. Abtrocknen! Ja, Hosen und alles andere weg. Schneller! Gut so, das reicht. Hier ist der Bock. Hinlegen! Heute fessle ich dich nicht. Du wirst dich mir präsentieren.» Augenblicke später biete ich Lady Nastasia meinen blanken Hintern dar. Nochmals vernehme ich ein kurzes Klirren der Ketten, dann einen lauten Knall. Meine Herrin hat sich meinen Hosengurt gegriffen und knallt damit wie mit einer Bull-Whip, um mir Angst zu machen. Dann zieht Sie mir einen gemeinen Hieb quer über den Hintern, dass ein roter Striemen bleibt. Ich beisse auf die Zähne, damit mir kein Laut entfährt. Die Genugtuung möchte ich Ihr nicht geben. Lady Nastasia wartet kurz, dann peitscht Sie mich systematisch mit meinem eigenen Hosengurt aus. Sie schlägt heute aber nur genau so fest, dass mir höchstens ein lauter Atemzug entfährt. Offensichtlich will Sie Ihren neuen Sklaven nicht verschrecken. Trotzdem wird mein Hintern immer heisser. Als er schliesslich rot und heiss ist, lässt meine Herrin von mir ab, schickt mich unter die Dusche und dann nach Hause. Meinen Schwanz schliesst Sie nicht auf, berührt ihn auch nicht, sondern pisst ihn nur an. Was Sie mit Ihrem neuen Sklaven anschiessend gemacht hat, weiss ich nicht. Ich habe Lady Nastasia nie danach gefragt.
Solche Dienste muss ich anstandslos leisten. Hin und wieder macht meine Herrin zuvor einige Andeutungen, aber meistens nicht. Ich studiere regelmässig den Kalender des FemDom und das X-Account meiner Herrin, um Anhaltspunkte zu bekommen, was mich erwarten könnte. Doch meistens liege ich falsch. Als meine Herrin dazu überging, mich regelmässig mit meinem eigenen Hosengurt zu züchtigen, habe ich überlegt ihn zu Hause zu lassen. Doch auch wenn die Hiebe noch so schmerzen - das wäre feige. So bleibt mir nichts anderes übrig, als die demütigenden äusserst schmerzhaften Hiebe auszuhalten. «Ich mache das so lange wie Du einen Gurt trägst Nummer 4,» beschied mir Lady Nastasia. Langsam aber sicher bläut Sie mir seither ein, dass ich immer etwas um die Hüfte trage, mit dem Sie mich schlägt. So dringt Sie noch weiter in meine Gedanken und meinen Kopf ein. Aber Lady Nastasia will mehr. Eine weitere Stufe zündet Sie zu meinem Leidwesen, als Lady Tess zugegen ist. Meine Herrin hätte gut dafür einen privaten Moment wählen können, doch nein, Sie macht es so beschämend für mich wie nur möglich. Vor Lady Tess habe ich enormen Respekt. Irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass Sie unbändige Lust hat, meinen Hintern so zu verhauen, dass ich tagelang an Sie denke. Lady Tess ist ein Energiebündel und es gelingt Ihr immer wieder, mir einen tüchtigen Schrecken einzujagen.
An jenem verhängnisvollen Tag informiert mich Lady Nastasia Mitte Nachmittag, dass Sie mich abends erwartet. Dieser eine Abend würde eine ganze Kaskade von Folgeereignissen auslösen, die meiner Herrin völlig neue Perspektiven eröffnet, mich zu dominieren. Eigentlich ist nichts auffällig, als ich mich hinter der Mauer vor der Türe des FemDom bereit mache. Wie immer liegen die Gaze-Pads und Handfesseln bereit. Aber als mich Lady Nastasia in den FemDom zur Erziehung schleift, spüre ich sofort die aufgedrehte Stimmung. Offensichtlich hat Sie sich mit Lady Tess bereits gut amüsiert. Akribisch überprüfen die Herrinnen, ob ich auch wirklich nichts sehen kann und kleben bei meinen Augen nochmals kräftig nach. Dann führen Sie mich in die Tiefen Ihres Reiches ab. Ich muss mich mit gespreizten Beinen und Armen an eine Wand stellen, ein Ruck und mein Hosengurt gehört den Ihnen. Lady Nastasia schlägt mit voller Kraft und ohrenbetäubendem Knall auf ein Möbel und zieht dann voll quer über meinen Arsch durch. «Ausziehen!» Lady Tess liebt es. «Nur mit einer Hand ausziehen, die andere bleibt an der Wand!» Ich mühe mich ab und werde ab und zu mit einem Hieb motiviert. Früher war es mir eigentlich egal mich auszuziehen. Doch je länger und näher ich Lady Nastasia kenne, desto beschämender wird es. Der KG an meinem Schwanz markiert eindeutig, wer über meine sexuelle Lust gebietet, und Lady Tess ist keineswegs entgangen, was meine Herrin immer wieder mit mir treibt.
Um Lady Nastasia wenigstens ein bisschen etwas entgegenzusetzen, habe ich kürzlich gegenüber Ihr meine zusammengebissenen Zähne gefletscht und gleise Grrrrrrr geknurrt. Da bin ich aber an die Falsche geraten. Seither verspottet Sie mich gerne mit einem leisen – Grrrrrrr, wenn ich an Ihrem Haken zapple. Das heisst übersetzt: Du kannst lange Grrrrrr machen, mich beeindruckt das nicht. Ich bin die Herrin, du mein Sklave. So steht das zwischen uns.
Als ich schliesslich nackt und im KG vor den Herrinnen stehe, spürt Lady Nastasia, dass ich am liebsten eine kleine Rebellion machen würde. Das erstickt Sie im Keim. Ihre Lippen nähern sich meinem Ohr. «Grrrrrrrrr» tönt es leise. «Grrrrrrrrr!» Jetzt lauter. Lady Tess versteht nicht und ich muss alles erzählen. Das heizt die Stimmung der Ladies so richtig an. «Es gibt doch so ein Lied – Un Grrrrrrr,» jubelt Lady Nastasia. «Ja, das gibt es, lacht Lady Tess. Moment!» Sie drückt auf Ihrem Handy herum, und es dauert nicht lange, bis Sie es gefunden hat. «Mach schon, spiel es ab!» verlangt Lady Nastasia ungeduldig. Und mit diesem einfältigen Lied, erhält plötzlich Musik Einzug in meine Erziehung. Nur wissen wir das zu diesem Zeitpunkt alle noch nicht. Wer sich dieses Lied antun möchte, verwende den folgenden Link zu Dame Un Grrr:
https://m.youtube.com/watch?v=wHlAnhkLUvw&list=RDwHlAnhkLUvw&start_radio=1&pp=ygUMZGFtZSB1biBncnJyoAcB
Die Herrinnen amüsieren sich köstlich auf meine Kosten. «Un Grrr, Un Grrr, Un Grrr…» tönt es. Die Stimmung wird immer ausgelassener und schliesslich muss ich auch lachen. Es ist einfach absurd. Das duldet aber meine Herrin nicht: «Du lachst? Du findest das lustig?» Seit der Episode mit dem Sklavenhotel, berichtet in 24 Stunden für die Ewigkeit 2. Teil, muss ich aufpassen wann ich lache. Unvermittelt zieht mir Lady Nastasia einen harten Hieb mit dem Hosengurt über den Hintern, damit mir das Lachen vergeht. Die beiden Herrinnen finden das Lied mit jedem Un Grrr toller. Als es fertig gespielt ist, lacht Lady Nastasia: «Weisst du Tess, Nummer 4 denkt, ich bin übergeschnappt. Vielleicht hat er da nicht so unrecht. Da gibt es doch auch dieses kleine Lied – Schni Schna Schnappi das kleine Krokodil…» Kaum gesagt, erklingt schon Schni Schna Schnappi. Jetzt sind die beiden erst recht aus dem Häuschen, und der Hosengurt sorgt dafür, dass wenigstens ich auf dem Boden bleibe. Seither muss ich zwei Schmähliedchen ertragen, von denen meine Herrin nicht genug kriegt Un Grrr und Schni Schna Schnappi.
Plötzlich fühle ich etwas Weiches an meinem Hintern. Es fühlt sich an wie Stoff oder Papier. Lady Nastasia versucht es um meine Hüfte zu pressen und zwischen den Beinen durch. «Nein, nein!» ruft Lady Tess. «Da muss ich zuerst zeichnen!» Sie schnappt sich das Ding und verschwindet damit. Kurzdarauf kommt Sie zurück und meine Herrin kippt fast um vor Lachen. «Nummer 4, wenn Du sehen würdest, was da darauf ist! Super Tess! Musst Du pissen?» Jetzt kippe ich fast um. «Nein, im Moment nicht.» Meine Herrin packt mich und zerrt mich mit sich fort. Ich torkle desorientiert hinterher. Sie schleppt mich in Ihre Gefängniszelle und ich muss mich auf die Pritsche legen. Meine Herrin setzt sich neben mich, während Lady Tess am Gitter Stellung bezieht. Dann passiert erstmal nichts. Doch, ich habe das Gefühl, dass meine Herrin etwas tut, aber was? «Ja Nummer 4, was tut die Herrin da?» Mit diesen Worten klatscht mir meine Herrin die frisch voll gepisste Windel mitten ins Gesicht. Ich zapple kurz, aber das hilft mir nichts. Ich muss den Geruch atmen und diese neueste Form der Erniedrigung erdulden. «Es ist Zeit für Windeln für Nummer 4, nicht Tess?» Statt einer Antwort, höre ich nur ein weiteres Lachen. Mir ist alles schrecklich peinlich. Der Geruch ist scharf und intensiv und meine Herrin scheint grossen Gefallen an meinem Leiden zu finden.
«Aufstehen Nummer 4! Mitkommen! Jetzt schnallen wir ihn auf den Bock!» Meine Herrin ist nun voll in Fahrt. Dann passiert, was ich insgeheim befürchte. Vor den Augen von Lady Tess, schnallt Sie mich auf den Bock. Innerlich hadere ich mit mir: Muss gleich jemand dabei zusehen? Könnte Sie es nicht privat halten? «Kopf hoch!» Unter mein Gesicht kommt die Windel, die nasse Seite nach oben, versteht sich. «Wo ist der Gurt Tess?» Meine Herrin zieht mit gnadenloser Härte durch. Rotglühend beisst das Leder in meine Arschbacken und hinterlässt leuchtend rote Striemen. Nach einigen Hieben schreie ich meinen Schmerz verzweifelt in die vollgepisste Windel. Es gibt kein Entrinnen. Ich kann den Kopf zwar hochheben, aber auf die Dauer ist das keine Option. «Jetzt Du Tess!» Meine Herrin gibt den Gurt weiter. Ich kann förmlich hören, wie Lady Tess zufrieden aufseufzt. Dann schlägt Sie zu. Meine Herrin hat Sie auch schon gebremst. Aber heute nicht. «Ah, tut das gut, das tut wirklich gut.» Lady Tess lässt sich gehen und entspannt, während ich meine Pein wegen Ihrer voll durchgezogenen Hiebe in die Windel schreien muss.
«Lass uns Pause machen, Tess. Er kann so liegen bleiben. Spielen wir ihm nochmals En Grrr.» Während ich benommen auf dem Bock liege, entfernen sich die Herrinnen und ich muss dieses doofe Lied hören. Aber es hilft nichts. Mein Kopf liegt in der Pisse meiner Herrin und mein Arsch glüht. In was bin ich geraten? Warum führt mich meine Herrin so vor? Warum erniedrigt Sie mich so? Die richtige Antwort ist einfach, kommt mir aber nicht in den Sinn, weil ich immer noch zu sehr auf mich selber bezogen bin. Die Erkenntnis wird erst später kommen: Weil es Ihr Spass macht! Als das Lied vorbei ist, höre ich die Herrinnen draussen tuscheln, aber Sie lassen mich nicht lange alleine. «Nun soll er das Ding tragen, Tess,» lacht Lady Nastasia. Sie befreit mich und ich muss aufstehen. «Beine breit Nummer 4, Hände auf den Rücken! Gleich hast Du die Zeichnung von Tess auf dem Arsch!» Etwas feuchtes kommt auf meinen Hintern, zwischen den Beinen durch, vorne über den KG mit meinem Schwanz und dann schliesst meine Herrin die Verschlüsse. Lady Nastasia sorgt dafür, dass alles sehr eng anliegt, damit ich die Windel spüre. Ich möchte protestieren, aber das bringt nichts. Es würde mir nur eine weitere Runde En Grrr oder Schläge einbringen. Ich würde es in diesem Moment nie zugeben, weil es zu peinlich ist. Aber ich gebe es hier zu: Langsam werde ich erregt. Doch es ist nicht nötig etwas zu sagen, dafür hat meine Herrin einen sechsten Sinn. Sie schleift mich wieder in die Gefängniszelle und bindet mich dort mit wenigen Handgriffen fest. Sie schliesst das Gitter, und ich höre, wie sich Ihre Schritte entfernen. Ich darf nun mit dieser neuen Erfahrung in der Zelle schmoren, allein mit meinen Gedanken. Mein Kopf rattert, während die feuchte Windel fest meinen Intimbereich umschliesst. Was ist stärker, die Scham so verpackt zu sein oder die Erregung, die es auslöst? Ohne, dass ich es mir eingestehen will spüre ich, wie ich geil werde, auch wenn es nicht sein darf. Zum Glück bin ich allein. Vielleicht schauen Lady Nastasia und Lady Tess mit der Kamera in die Zelle, doch wenigstens bin ich nicht mehr direkt Ihren Blicken ausgesetzt. Ergeben mache ich meine Beine etwas breiter. Hier würde ich erst hinauskommen, wenn es meine Herrin will.
Ein Hauch von einem Luftzug gibt mir eine Zehntelsekunde Vorwarnung. Ein Luststab sirrt auf und wird hart auf meinen KG gedrückt. Er vibriert wie verrückt und mein Piercing mit ihm. Lady Tess! Es ist Lady Tess, die einfach neben mir ganz still in der Zell stehen geblieben ist. Wenn es so weiter geht, spritze ich in Kürze in meinen KG und die Windel! Nein! Nein! Nein! Das darf ich nicht. Das geht nicht! Meine Herrin wird mir den Arsch mit dem Rohrstock blau hauen, wenn ich ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung von Lady Tess komme. «Bitte nicht Herrin, bitte Lady Tess! Bitte lassen Sie mich nicht kommen. Ich darf das nicht!» «Was? Was sagst Du?» Lady Tess zieht kurz den Vibrator weg, um zu hören, was ich will. «Bitte nicht, Bitte lassen Sie mich nicht kommen. Ich darf nur mit der Zustimmung meiner Herrin abspritzen!» «Dann beherrsche dich,» lacht Lady Tess. Ohne Gnade senkt Sie den Vibrator auf meinen Käfig und dreht voll auf. Blitzartig werde ich unglaublich hart. Der Käfig drückt gegen meinen Schwanz, das Piercing verhakt sich und zeiht schmerzhaft am Vorhautbändchen. Alles ist so in Schwingung, dass es mir durch Mark und Bein geht. Mein Atem beschleunigt sich bereits, meine Sinne umnebeln sich. Nochmals ein flehendes «bitte nicht,» aber es gibt kein Zurück mehr. Ich weiss, dass mich meine Herrin kalt bestrafen wird. Ich will nicht so kommen. Ich will nicht in die Windel spritzen. Aber ich muss. Lady Tess vergewaltigt mich eiskalt, da kann ich jammern so viel ich will. Ich kämpfe um nicht abzuspritzen, ich Idiot, darum geht die ganze Ladung noch härter ab. Sekunden später ist es soweit. Ich kann es nicht mehr zurückhalten und pumpe mein Sperma in mehreren kraftvollen Stössen in die Windel. Meine Eichel glüht, aber Lady Tess lässt nicht locker. Sie presst den Vibrator weiter auf meinen Schwanz, damit ich auch wirklich alles leer spritze, bis auf den letzten Tropfen. Erst als Sie ganz sicher ist, dass nichts mehr kommt, schaltet Sie aus. Ich bin völlig geschafft, als draussen vor der Zelle, die Schuhe von Lady Nastasia auf dem Boden klacken. «Er hat gejammert, dass er nicht kommen darf und Du sauer sein wirst. Das war so geil!» lacht Lady Tess. «Das bin ich auch,» erwidert Lady Nastasia, als Sie die Zelle aufschliesst. «Ich will auch einen Orgasmus von ihm haben. Wenn er das nicht schafft, muss er so in der Windel nach Hause fahren!» «Nein, b, b, bitte nicht!» röchle ich benommen. «Doch Nummer 4. Du hast dich nicht beherrscht! Entweder kommst du nochmals so für mich, oder du gehst in der Windel heim. Ich mache dich frei, setz dich hin und nimm einige Schlucke Cola. Dann will ich einen Orgasmus von dir sehen. Für mich!»
Wenig später sperrt mich meine Herrin vor der Dusche der Halle ein und gibt mir zehn Minuten Zeit mit dem Vibrator zu kommen. Ich lege mich auf die schwarze Lederpritsche und versuche es zumindest, aber es ist absolut chancenlos. Mein Schwanz hängt schlaff im Käfig, und ich bliebe weit davon entfernt, einen zweiten Orgasmus zu haben. Schliesslich beichte ich meiner Herrin mein Unvermögen. «Du weisst was das bedeutet Nummer 4?» «Bitte, bitte nicht Herrin, bitte schicken Sie mich nicht so nach Hause.» «Doch Ich will, dass du so nach Hause gehst.» «Aber Herrin die Windel ist nass, das saftet bestimmt durch!» «Da passiert nichts Nummer 4, aber ich will gnädig sein. Du darfst etwas überziehen. Nimm die Pads von den Augen.»
Ich klaube alles ab und versuche wieder halbwegs normal zu sehen. Meine Herrin kommt mit einem rosa Latex Überhöschen zurück. «Nein Herrin, das geht doch nicht. Das kann ich nicht anziehen. Das ist Rosa!» «Du wirst es anziehen und so nach Hause gehen.» «Aber ich wollte doch nicht kommen Herrin!» «Das ist mir egal. Die Windel hast du vollgespritzt bei Tess. Soll ich nachschauen? Willst Du das?» «Nein Herrin.» Kleinlaut nehme ich das rosa Höschen, streife es über, suche meine Kleider zusammen und ziehe mich vollständig an. «Ich mache uns Kaffee Nummer 4. Tess musste nach Hause.»
Gemütlich plaudern wir eine Weile über das Neueste. Meine Herrin sagt zwar nichts, geniesst aber, wie Ihr Sklave in der verpissten und verspritzen Windel mit rosa Höschen dasitzen muss. Diese Situationen sind absolut köstlich für Sie, auch wenn Sie sich nichts anmerken lässt. Als Sie mich an der Türe verabschiedet glitzern und funkeln Ihre Augen. So etwas ordne ich für mich, wie gesagt, in die Kategorie Übergriffe ein. Meine Herrin weiss wie schwer mir das fällt und das tut Ihrer sadistischen Seele besonders gut. Für Sie ist damit der Bann gebrochen, mich in dieser entwürdigenden Weise zu verpacken. Das werde ich nie mehr los, aber wie sagt Lady Nastasia? «Schlimmer geht immer!»
Als ich zu Hause die Windel ausziehe, lacht mich das freche Lausbubengesicht an, das Lady Tess auf die Windel gemalt hat. Schnell stecke ich sie zum Entsorgen in einen Plastiksack, muss aber schliesslich auch über die kecke Zeichnung lachen.
Am nächsten Tag schickt mir Lady Nastasia zur Erinnerung einen Link zu Un Grrr. Minuten später schickt Sie einen weiteren Link, den ich aber nicht öffnen kann. Wie ich bald merken werde, ist er für mich schockierend, aber Lady Nastasia findet ihn toll! Er enthüllt eine geheime Fantasie meiner Herrin, die Sie gnadenlos an mir vollstrecken wird.
"Ich bin der sinnliche Teufel mit zwei Gesichtern. Der Teufel führt dich an deine Grenzen, doch der Engel wird dich sanft auffangen. Seit über 20 Jahren lebe ich BDSM aus. BDSM ist nicht mein Job, sondern mein Lebenselixier. Es ist für mich wie die Luft zum Atmen. Ich brauche es zum Leben. BDSM ist meine Leidenschaft, welche dir Leiden schafft."
LADY NASTASIA - [email protected] / CH - Tel.: +4176 823 01 18