Kapitel 1: Missbraucht
Letzten Sommer wünschte meine Herrin Lady Nastasia, dass ich Sie nach Leipzig zu Ihrem Gastauftritt im Studio Black Fun begleite. Zügig räumte ich alle Hindernisse aus dem Weg, um meiner Herrin eine Woche lang zur Verfügung zu stehen. Es war mir klar, dass das unser Verhältnis verändern würde, und ich grübelte wochenlang darüber nach wie. Lady Nastasia hat aussergewöhnliche Charaktermerkmale. Wer mit Ihr Zeit verbringen darf, erfährt, wie emphatisch Sie ist. Ich habe jeweils das Gefühl mit einer guten Freundin zu verkehren und vergesse jeweils, dass Sie eine Sadistin ist, der es zutiefst Freunde bereitet, wenn ich als Sklave für Sie leiden muss. Wie Ihre beiden scheinbar widersprüchlichen Charaktereigenschaften zusammenpassen, war für mich lange ein Rätsel. Wie kann jemand einmal Sadistin sein und später wieder engelhaft fürsorglich? Zu spät erkannte ich während unserer Reise den wahren Sachverhalt. Obwohl mich meine Herrin beauftragt hat unseren Aufenthalt in Leipzig in einer Geschichte festzuhalten, möchte ich sie jetzt nicht erzählen. Aber der weitere Verlauf meiner Erziehung kann nur verstehen, wer den Schluss unserer Reise kennt.
Bei der Abfahrt beschlagnahmte meine Herrin meinen Autoschlüssel. «Nach unserer Rückkehr wirst du ihn bei Lady Mercedes auslösen müssen Nummer 4. Vorher gehst du nicht nach Hause!» So kam es, dass ich bei unserer Rückkehr nach einer langen Nacht mit Schlafentzug in der Gefängniszelle des FemDom eingekerkert wurde. Meine Herrin legte mich in schwere Eisenfesseln, stellte sicher, dass sich meine Pisse kontinuierlich in meinen Mund entsorgt und liess mich auf Lady Mercedes warten, deren Flug sich verspätet hatte. Lady Nastasia stürzte sich mit einem «ich habe Euch ja so vermisst» in das erwachende Geschehen des FemDom und liess mich mit verbundenen Augen schmoren. In der Zeit, die ich in dieser Zelle verbrachte, geschah etwas Seltsames: Meine Welt begann mit derjenigen von Lady Nastasia zu verschmelzen. Ich war eine Woche mit Ihr unterwegs gewesen und mit jeder Minute, die ich da lag, mit jedem Schluck meiner eigenen Pisse, die in meinen Mund spritzte, wurde die Fiktion durch die Realität verdrängt. Die Charaktereigenschaften von Lady Nastasia sind nicht einmal so und einmal so. Die Sadistin und der Engel leben unmittelbar nebeneinander in fliessendem Übergang. Für Sie bin ich immer Ihr Sklave auch bei einem ungezwungen fröhlichen Nachtessen, und wenn wir über die Autobahn Richtung Leipzig düsen. Sie ist die Herrin, ich Ihr Sklave. Plötzlich macht es Sinn, warum alles so schnell kippen kann. Ein wundervolles Nachtessen hatten wir mit einem leckeren Kaffee abgeschlossen. Lediglich eine kurze Liftfahrt später trifft mich Ihr Raubtierblick, und ich muss auf der Terrasse des Hotel Zimmers neben Ihr knien. Wir plaudern zwar weiter wie zuvor, doch SIE sitzt, ich knie. Während in der Gefängniszelle die Erregung immer mehr in meine Glieder kriecht, wird mir klar, dass Lady Nastasia IMMER meine Herrin ist. Egal wo ich bin, egal wo Sie ist. Gerade das ist das Salz für Sie in der Suppe. Sie hat jederzeit die Macht die Situation im Bruchteil einer Sekunde zu kippen. Und Sie tut es immer öfter. Ich nenne es für mich insgeheim Übergriffe und nichts anderes ist es. Darüber und über die Entwicklung meiner Erziehung, will ich in dieser mehrteiligen Geschichte berichten.
Schon länger hat mir meine Herrin die Kontrolle darüber entzogen, wann ich Sie treffen darf. Am Ende eines Monates habe ich jeweils für den nächsten Monat Tage festzulegen, an denen ich zur Verfügung stehen muss. Somit weiss ich morgens nie, was mich erwartet. Lady Nastasia gibt mir erst im Tagesverlauf Bescheid, ob Sie an einem solchen Bereitschaftstag meine Anwesenheit wünscht. Manchmal legt Sie auch länger im Voraus bestimmte Termine für mich fest. Inzwischen weiss Sie recht gut, was für mich machbar ist und was nicht. Sie nutzt das aus, um mich präzise zu führen, so dass sich für mich kaum mehr Möglichkeiten ergeben auszubüxen. Meistens schweigt Sie sich aus, was Sie mit mir vorhat. Die eigentliche Veränderung unseres Verhältnisses fand nicht während der Reise statt, sondern danach. Lady Nastasia verschärft und verbreitet seither meine Erziehung in schnellen Schritten, in einer Art, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Sie kennt inzwischen viele meiner Vorlieben und Abneigungen, darum kann Sie enorm tief in meine Intimsphäre eindringen. Wie ich in früheren Geschichten erzählt habe, darf ich schon lange keinen selbstbestimmten Orgasmus mehr haben. Lady Nastasia weiss natürlich, dass ich mir Befriedigung sehnlichste herbeiwünsche, aber Sie hat mir mit harten Massnahmen abgewöhnt, darüber zu sprechen. Inzwischen habe ich verinnerlicht, dass SIE alleine dafür zuständig ist. In den Wochen vor Leibzig liess meine Herrin keinen Orgasmus zu, während unseres Aufenthaltes war ich entweder mit dem KG verschlossen oder katheterisiert, und auch in den Wochen danach, muss ich mich mit einer weiteren Phase schmerzlicher Keuschheit abfinden. Doch alles Warten findet einmal ein Ende.
Eines Abends zerrt mich Lady Nastasia blind mit fest verklebten Augen durch die Türe des FemDom und gebietet mir, mich vor einer FemDom Lady niederzuknien, um Ihr zur Verfügung zu stehen. Die Klammern, die ich vor der Türe vorgefunden habe, beissen erniedrigend schmerzhaft in meine Brustwarzen, als ich meinen Kopf wohlerzogen vor Ihr senke. «Das war nicht geplant Nummer 4, aber meine Kollegin bildet heute Ihre Zofe Swetlana aus und braucht einen Sklaven.» Ich bin bereits sehr aufgeregt, weil an diesem Abend auch Lady Mercedes mit dem Flieger Richtung Zürich unterwegs ist, einmal mehr, mit grosser Verspätung. Vor Lady Mercedes habe ich einen wahnsinnigen Respekt. Nicht nur wegen Ihres Rufes, sondern wegen Ihrer ruhigen Art, die aber in der Tiefe wie brennende Kohlen glüht.
Doch in diesem Augenblick gilt meine ganze Aufmerksamkeit der FemDom Lady, auf die ich nur zu gerne einen Blick erhaschen würde, aber das ist für mich verboten. «Danke Nastasia. Nummer 4, Ich trainiere heute meine Zofe Swetlana. Blase Ihren Schwanz. Ich will, dass du dir Mühe gibst. Mache es Ihr mit dem Mund, und du Swetlana kommst auf gar keinen Fall. Übe, dich zu beherrschen!» Nur zwei bis drei Minuten nachdem sich die Türe des FemDom hinter mir geschlossen hat, muss ich willig die Eier von Swetlana lecken, um sie anzutörnen. Bei Ungehorsam oder Nachlässigkeit, würde meine Herrin auf der Stelle mit der Peitsche für Disziplin sorgen. Sind andere zugegen, muss ich meine Erziehung bestmöglich unter Beweis stellen, sonst folgt die Strafe auf dem Fuss. Seit ich zum ersten Mal einem Mann zu Diensten war, ich habe in der Geschichte Mein Herr darüber berichtet, erzieht mich meine Herrin dazu, Männern auf die unterschiedlichste Weise zur Verfügung zu stehen. So erhöht Sie meinen Wert als Sklave. Sobald ich erste Anzeichen von Erregung bei Swetlana spüre, nehme ich Ihren Schwanz tief in den Mund und fühle, wie er die Mundhöhle immer mehr ausfüllt, weil sie hart wird. Das ist meine Schwäche, denn es fällt mir schwer, den Mund längere Zeit weit offen zu halten. Doch ich gebe mir grosse Mühe, blase, lutsche und spiele mit der Zunge um das Vorhautbändchen, genau da, wo die Eichel am empfindlichsten ist. Aber Swetlana kann sich gut beherrschen, und die Lady ist so gnädig es nicht auszureizen. Schliesslich entlässt Sie mich mit einem knappen: «Das reicht Nummer 4.»
Daraufhin führt mich meine Herrin in einen anderen Raum, wo Sie mich so fest auf einen gynäkologischen Stuhl fesselt, dass ich mich nicht mehr rühren kann. Hilflos entblösst und mit gespreizten Beinen, bietet mich Lady Nastasia zur allgemeinen Benutzung an. Meine Herrin schiebt die Kanüle einer Spritze durch meine Rosette und bringt eine kleine Menge Flüssigkeit in meinen Hintern ein. «Hier hast Du etwas zum Halten. Nur damit Du es weisst, Lady Mercedes ist inzwischen gelandet und unterwegs hierher.»
Erneut muss ich für Lady Mercedes ausharren. Als ich nach der Rückkehr aus Leipzig auf Sie warten musste, hat Sie selber es in einer Nachricht so ausgedrückt: «Warten, warten, warten. Das ist eine der mächtigsten Waffen, die wir haben.» Ich schmore auch jetzt wieder vor mich hin, bis die Türe aufgeht, und meine Herrin mit Lady Mercedes den Raum betritt, wo ich inzwischen das Gefühl für die Zeit verloren habe. Trotz der umständlichen Reise ist Lady Mercedes unverzüglich in Ihrem Element. SIE soll heute über meine Qualen bestimmen, damit meine Herrin ausspannen und geniessen kann, wie ich leide. Lady Mercedes entscheidet sich für Nadeln und die Herrinnen ergötzen sich daran, wie ich immer weiter die Kontrolle verliere. Lady Mercedes prüft exakt, wo Sie die Nadeln setzen möchte und lässt sich Zeit. Sie fährt geniesserisch mit einer rasiermesserscharfen Nadelspitze meinen ganzen Körper ab, so dass sich meine Härlein zu einer Hühnerhaut aufrichten. Ganz ruhig erklärt Sie, wo Sie was tun kann. Die Herrinnen diskutieren ausführlich, ob es meine Zunge sein soll, Stiche unter die Fingernägel oder doch lieber der Intimbereich. Schliesslich entscheiden Sie sich für die Nippel, weil sie durch die Klammern an den Brustwarzen schon sehr empfindlich geworden sind. Jede Berührung ist so routiniert und gezielt, dass mir Angst und Bang wird. Meine Herrin kommt voll auf Ihre Kosten, als die Nadeln in meine durch die Klammern sensibilisierten Nippel dringen. Ich stöhne vor Schmerzen, doch Lady Nastasia weiss genau, dass ich noch mehr aushalte, wenn Sie mich anderen Händen anvertraut. Mit jeder Nadel, die meine Brustwarzen durchbohrt, fällt es mir schwerer die nächste zu ertragen. Irgendwann geht mein Gewimmer in leise Schmerzensschreie über, auch wenn mir meine Herrin das verboten hat. Ich habe für Sie jede Pein still zu erdulden, doch ab einem gewissen Punkt geht das nicht mehr. Eigentlich erregt es meine Herrin mich schreien zu hören, aber es ist für Sie viel befriedigender, wenn ich mir alle Mühe gebe, es zu unterdrücken. Weil ich jedoch immer grössere Angst vor Ihrer Lust habe mich auf alle erdenklichen Arten zu foltern, wird Schreie zurückzuhalten immer schwieriger, je länger ich in Ihrem Eigentum bin. Folterszenen törnen Lady Nastasia so richtig an, und Sklave Nummer 4 gebraucht Sie, um das auszuleben. Zum Glück ahne ich nicht, was dieser Abend noch alles für mich bereithält.
«Wir lassen dich nun hier zurück und gehen Kaffee trinken, aber vorher nehme ich Dir noch den KG ab. Wo ist der Schlüssel?» «In der rechten Hosentasche Herrin.» Gleichdarauf machen sich die kundigen Hände von Lady Nastasia an meinem Schwanz zu schaffen. Beschämt spüre ich, wie er davon steif wird. «Du tropfst Nummer 4.» Ein Kondom stülpt sich über meine Eichel. «Es könnte sein, dass jemand vorbeikommt». Meine Herrin lacht laut, und plötzlich habe ich einen schrecklichen Verdacht: Ich soll als Übungsobjekt missbraucht werden! Schnell versuche ich überschlagsmässig nachzurechnen: Es sind ungefähr zehn Wochen seit dem letzten Orgasmus. Ich will es so sehr. Aber wird mein Bedürfnis nach Lust nun einfach feilgeboten, weil eine FemDom Lady einen Sklaven für Ihr Zofen Training braucht? Ist es das, was mir den ersten Orgasmus in zehn Wochen bescheren wird? Gibt mich meine Herrin einfach so her? Noch bevor ich ein Wort über die Lippen bringe, sind die beiden Herrinnen abgerauscht.
Wie lange ich meinem Schicksal entgegenfiebere, weiss ich nicht. Doch plötzlich, wie aus dem Nichts, steht jemand ganz nahe links von meinem Kopf. Meine Herrin muss die Türe offengelassen haben. Ich fühle wie Blicke prüfend über meinen Körper schweifen, und spüre noch jemand anderen im Raum. «Swetlana, los, blase ihn bis er kommt. Und du Nummer 4 hältst nichts zurück, spritz meiner Zofe in den Mund.» Sofort verschwindet mein Schwanz zwischen den Lippen von Swetlana. Ihre Hände bleiben weg. Wie sehr würde ich mir wünschen, dass mein Schwanz richtig intensiv gewichst wird. Doch daraus wird nichts. Swetlana scheint erzogen zu sein, es nur mit dem Mund zu besorgen.
Vor zwei Jahren hat mich Lady Nastasia mit einem Piercing an der empfindlichsten Stelle auf der Unterseite der Eichel als Ihr Sklave gekennzeichnet. Dieses Piercing wird nun durch Swetlanas Zunge sanft stimuliert. Doch ich lechze danach, das viel intensiver spüren, habe aber kein Recht Ansprüche zu stellen. Die sanfte Stimulation sorgt aber dennoch viel zu schnell dafür, dass mein Schwanz im Mund der Zofe härter und härter wird. In meinem Kopf beginnt es zu arbeiten, wie ich in der Situation einen möglichst befriedigenden Orgasmus für mich herausholen kann. Weil ich so lange nicht gekommen bin, befürchte ich, viel zu schnell abzuspritzen, ohne einen wirklichen Höhepunkt zu erleben. Schon beginnt meine Eichel sanft zu pulsieren, unglücklicherweise viel zu früh. Nur nicht sofort spritzen, so gibt das keine Befriedigung, schiesst es durch meinen Kopf. Doch die Zunge von Swetlana verrichtet ihre Aufgabe unbestechlich und gleichmässig. Einige Atemzüge später, kann ich es nicht mehr zurückhalten. Die Schleusen öffnen sich und mein Sperma fliesst unbemerkt in das Kondom. Ich spritze nicht wirklich ab, denn dann zieht sich alles zusammen, so dass der Saft mit Druck aus dem Schwanz schiesst, was sehr befriedigend ist. Das ist mir nicht gegönnt. Ich erfahre nur einen stillen, unbefriedigenden Abfluss. Er ist so dezent, dass es die Lady erst etwas später bemerkt. Wie von weit weg höre ich Ihre Stimme: «Da ist jemand gekommen, aufhören Swetlana.» Ohne weitere Bemerkung führt Sie Ihre Zofe aus dem Raum und lässt die Türe weit offenstehen. Ich habe meine Schuldigkeit getan und liege ausgestellt mit vollgespritztem Kondom auf dem gynäkologischen Stuhl, damit sich alle die möchten, an meiner Erniedrigung weiden können.
An das was dann passiert, habe ich glasklare Erinnerungen. Plötzlich bemerkt mein Körper, dass er betrogen wurde. Er hat meine Entleerung vorerst nicht als Orgasmus erkannt. Das ändert sich nun schlagartig. In mir wütet mit Urgewalt ein Sturm los. Die Schmerzen in den Brustwarzen, in denen noch die Nadeln stecken, explodieren. Es wird unerträglich festgebunden zu sein. Plötzlich spüre ich, wie mich die Fesseln zurückhalten. Wie wild zerre ich daran, dann brülle ich einfach los und erlebe einen brutalen Absturz. Der Kontrollverlust ist total. Ich kann selber hören, wie meine Schreie durch den FemDom gellen. Mein Körper rächt sich für den Betrug. Wochenlange Enthaltsamkeit und dann diese sanfte, fast unbemerkte «Entsaftung». Das ist zu viel. Eilige Schritte ertönen im Raum. Zwei Paar kundige Hände lösen in Windeseile meine Fesseln. Dazu braucht es keine Worte. Lady Nastasia und Lady Mercedes wissen exakt was zu tun ist. Ich schaffe es im Delirium, keine von beiden zu treten oder zu schlagen. Sobald die Fesseln weg sind, spüre ich Entlastung. Lady Nastasia hilft mir von links auf die Beine, Lady Mercedes von rechts. Ich deute nur auf den Boden, sprechen kann ich nicht. Meine Herrin lässt mich sanft auf den Fussboden gleiten und hält mich ganz fest in den Armen. Ihr Körper spendet mir beruhigende Wärme und Geborgenheit. Sanft löst Sie die Pads von meinen Augen, damit ich sehen kann. Lady Mercedes steht bereit die Nadeln aus meinen Brustwarzen zu ziehen. Das ist normalerweise keine grosse Sache, aber jetzt sind sie so empfindlich, dass es enorm schmerzhaft ist. Doch Lady Mercedes ist eine Domina mit unglaublicher Erfahrung. Während mich meine Herrin beruhigt, zieht Sie rasch eine Nadel nach der anderen, ohne sich um mein Gejammer zu kümmern. «Ich mache ganz schnell, dann bin ich weg», verspricht Sie beruhigend. Einige schmerzhafte Rucke, dann ist es vorbei. Meine Herrin ist jetzt voll und ganz für mich da, hält mich in den Armen und sorgt dafür, dass ich wieder zu mir selber finden kann. Das dauert seine Zeit. Als ich nach und nach wieder die Kontrolle über mich erlange, kommt Lady Mercedes zurück. Später trinken wir zusammen Kaffee. Lady Mercedes erzählt ganz ruhig wie Ihr Morgen verlaufen ist, und mir gefriert das Blut in den Adern, weil ich Ihr jedes Wort glaube.
Wie immer verabschiedet sich meine Herrin sehr herzlich von mir. Zweimal umarmen wir uns bevor ich zur Türe hinaus gehe, um nach Hause zu fahren. Als ich die Treppe hinunter gehe, merke ich, dass ich etwas vergessen habe. Die Spritze, die meine Herrin in meinen Hintern gesetzt hat, entfaltet plötzlich ihre Wirkung, aber der Drang die Toilette aufzusuchen ist erträglich. Das geht schon, denke ich. Also setze ich mich ins Auto und fahre los. Doch schon bald wird die Not grösser und wächst mit jedem Kilometer. Als ich parkiere, zerreisst es mich fast. Ich weiss nicht, ob ich schnell oder langsam machen soll, um in meine Wohnung zu kommen. Lieber langsam. An der Wohnungstüre kann ich mich jedoch gegen ein kleines Unglück nicht mehr wehren. Ich rette mich aber hinein, bevor es zu einem grossen Unglück kommt. Pflichtgemäss beichte ich den «Unfall» unverzüglich meiner Herrin. Lady Nastasia schreibt auf meine Nachricht nur ein Wort zurück: «Lach!»
Dieser Abend markiert eine Trendwende. Meiner Herrin ist es nicht mehr genug mich einfach unter der Keuschheit leiden zu lassen. Sie betrügt mich immer wieder eiskalt um die von mir herbei gesehnte Befriedigung. Einmal lässt Sie mich in einen Käfig kriechen mit der Aussicht, mich darin befriedigen zu dürfen. Freudig erregt, lasse ich mich einsperren, kann aber mit meinen zugeklebten Augen nicht sehen, dass Lady Nastasia den Käfig in teuflischer Absicht in die Dusche des Doms gestellt hat. «Wenn Du es schaffst Deinen KG aufzuschliessen, darfst du es dir besorgen,» lockt Sie verführerisch und ich spüre, wie vor gierigem Verlangen, etwas Lustsaft in meinen KG fliesst. Doch ich schaffe es nicht. Lady Nastasia reicht mir zwar den Schlüssel in den Käfig, duscht mich aber zu meinem Schrecken mit eiskaltem Wasser ab. Im Käfig gibt es vor dem Strahl kein Entrinnen. Lady Nastasia hält so auf mich drauf, dass mich das kalte Wasser paralysiert. Sie kennt keine Gnade, richtet den Strahl direkt auf meinen Oberkörper und lässt das Wasser über meinen Kopf laufen. Ich schnappe nach Luft, kämpfe mit dem eisigen Wasserstrahl und versuche die Bewegungen zu koordinieren, so dass der Schlüssel in das Schloss des KGs passt. Alles vergeblich. Schliesslich bin ich ein Häuflein kaltes zitterndes Elend, bettle bei meiner Herrin um Gnade und werde von Ihr unbefriedigt nach Hause geschickt. Das liebt Sie. Wenn es für mich zum Greifen nahe ist, und doch nichts wird. Aber auch das ist Ihr nicht genug. Was ich still für mich als Ihre Übergriffe bezeichne, wird immer raffinierter. Zum Beispiel mich abspritzen zu lassen, wenn ich nicht kommen will, oder besonders spannend für Sie, mich in unschuldigen alltäglichen Situationen Ihre Dominanz spüren zu lassen.
"Ich bin der sinnliche Teufel mit zwei Gesichtern. Der Teufel führt dich an deine Grenzen, doch der Engel wird dich sanft auffangen. Seit über 20 Jahren lebe ich BDSM aus. BDSM ist nicht mein Job, sondern mein Lebenselixier. Es ist für mich wie die Luft zum Atmen. Ich brauche es zum Leben. BDSM ist meine Leidenschaft, welche dir Leiden schafft."
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