Die Tage nach dem Wochenende mit Lady Nastasia brauche ich, um alles zu verkraften. So etwas war nie vorgesehen, aber einmal passiert, ist es nicht mehr rückgängig zu machen. Habe ich das wirklich getan? Liess ich mich wirklich in diesen Aufzug stecken? Habe ich wirklich für Lady Nastasia getanzt? Doch meine Herrin macht mir schnell klar, wozu ich da bin. Das Video mit der Kastanie habe ich keinesfalls vergessen, aber verdrängt. Um mich daran zu erinnern, schickt mir Lady Nastasia eines schönen Tages ein Bild mit einer Schleuder, kurzdarauf eines mit stacheligen Kugeln. Das bringt die Sache auf Alarmstufe Rot und mich ins Grübeln. Doch es sind nur Bilder aus dem Internet. Meine Herrin scheint Ihre Vorbereitungen noch nicht abgeschlossen zu haben, darum bin ich im Moment sicher. Die Bereitschaftstage reihen sich aneinander. Ein Bereitschaftstag heisst, saubere Intimrasur für meine Herrin, konsequenter Verschluss als Selbstverständlichkeit und warten auf eine Nachricht von Lady Nastasia. Ich habe alles Mögliche versucht ein Muster zu finden, wann Sie mich aufbietet und wann nicht. Alles völlig vergeblich. Meine Herrin ist unglaublich geschickt, mich im Dunklen tappen zu lassen. Doch an Tagen, wenn Lady Mephista zu Gast ist, ist äusserste Vorsicht angesagt. Bald würde wieder ein Bereitschaftstag mit Ihrer Anwesenheit zusammenfallen. «Lady Mephista, Nummer 4, ist eine wahre Künstlerin mit der Peitsche,» sagte Lady Nastasia einmal zu mir und Sie hat mich schon zu Ihr in eine brutale Abstrafung gegeben. Anders kann man es nicht ausdrücken, ich habe davon in der Geschichte Leben mit der Whip berichtet. Entsprechend bange ich diesem Bereitschaftstag entgegen und die Aufforderung kommt: «Heute Abend, übliche Zeit.» Das heisst eigentlich noch nichts, aber ich habe eine Vorahnung, die jedoch völlig falsch ist.
Augen zukleben, Hände fesseln, niederknien, Kopf senken. Ich muss nicht lange warten, bis sich die Türe des FemDom öffnet. Meine Herrin lacht leise und zieht mich hinein. «Er sieht noch etwas» «Kleben wir ihm jede Ritze zu.» Mephista! das IST die Stimme von Lady Mephista! Was wird heute mit mir geschehen? Was hat meine Herrin vor? Lady Mephista hält Wort und verklebt auch das kleinste Loch, dann führen mich die Ladies hinweg.
Meine Herrin geniesst es, mich vor Lady Mephista zu entblösen. Ein Ruck und der Gürtel ist aus den Schlaufen gezogen. Ein Knall und zwei, drei brennende Hiebe über den Arsch bringen mich völlig aus dem Tritt. Bereits wird mein Kopf etwas neblig. Was wird der heutige Abend bringen? Die wunderbaren Hände meiner Herrin ziehen mich nun nackt aus, so dass ich mich hilflos den Ladies präsentiere. Hoffentlich bin ich nicht bereits feucht im KG! Doch diese Dinge interessieren gar niemanden ausser mich. «Ich habe Mephista die Videos von deinem Tanz gezeigt Nummer 4.» «WAS Herrin?» «Ich habe mir das gut angeschaut Nummer 4. Deine Bewegungen lasse ich gelten. Die waren wirklich gut. Aber Du warst nicht exakt im Rhythmus.» «Was? Nein!» «Wie gesagt ich habe mir das genau angeschaut,» insistiert Lady Mephista. «Willst Du etwa mit mir argumentieren? Soll ich es dir zeigen? Du warst nicht im Takt und ich werde dich heute lehren im Takt zu sein.» Kleinlaut denke ich – Rhythmus war immer meine Schwäche, nun holt mich das wieder ein. «Nein Lady Mephista. Sie haben sicher richtig gesehen, Nummer 4 möchte auf keinen Fall widersprechen.» «Nummer 4, es ist ganz einfach so, du warst nicht im Takt,» legt meine Herrin nach und schon ertönt Un Grrr während Lady Nastasia lachend erzählt, was es damit auf sich hat. Das blöde Lied bringt mich in Teufelsküche, denke ich für mich und bewege mich keinen Millimeter. «Etwas mit richtig Rhythmus jetzt, damit er in Bewegung kommt!» fordert Lady Mephista. Meine Herrin wechselt den Track auf etwas Dynamischeres, aber keinen einfachen Rhythmus. Da lobe ich mir Schni Schna Schnappi, da weiss man, woran man ist. «Los jetzt, Haltung, Hüfte Nummer 4, ich will etwas sehen,» kommandiert Lady Mephista. Ich muss, ich bewege mich, aber mit verbundenen Augen ist es so verdammt schwer. Was ist das für ein Rhythmus? Wie schnell? ¾ oder 4/4 Takt? Ich bemühe mich enorm rein zu kommen, aber ich bin so desorientiert, dass ich es nicht richtig schaffe. Lady Mephista übernimmt nun den Unterricht. «Ich sage es ja, schlecht im Takt, ich will auch andere Dance Moves sehen! In die Knie, tiefer Nummer 4, Hüfte! Hände nach vorne jetzt! Bewegung! Aus der Hüfte!» Es ist enorm anstrengend. Es gelingt mir fast nicht das Gleichgewicht zu halten. «Siehst Du Nastasia, nicht im Takt. Nummer 4 ist nicht im Takt.» Dann beginnen sich die beiden Freundinnen über irgendwelche Dance Moves auszutauschen, von denen ich noch nie gehört habe. «Kennst Du das nicht Nummer 4? Du bist nicht mehr in den Knien, runter. Anstrengend? Das ist mir egal. Hör den Rhythmus, nimm ihn ab und bewege deine Hüfte richtig! Das geht! Soll ich es dir zeigen?» Lady Mephista packt mich von hinten, Sie geht in die Knie und gibt mit Ihrer Hüfte den Takt vor. Jetzt bin ich total verwirrt. Die Musik, die schwere Position, meine Probleme das Gleichgewicht zu halten, und dann Lady Mephista deren Becken nun gegen meinen Arsch hämmert, weil ich nicht im Takt bin, das ist zu viel. «Enttäusch mich nicht!» wirft Lady Nastasia ein. «Nicht aufrichten, unten bleiben in den Knien,» verlangt Mephista, packt mich wieder und hämmert mir höchstpersönlich den Takt ein. «Das muss aber besser werden,» stellt meine Herrin schliesslich im nüchternen Ton einer Lehrerein fest. «Das ist nichts.» «Ich habe einen Kopfhörer für ihn, vielleicht wird er damit besser!» Meine Herrin rauscht ab, während Lady Mephista den «Unterricht» fortsetzt. Doch Lady Nastasia muss nicht lange suchen. Sie setzt mir den Kopfhörer auf, stöpselt ihn ein und dreht lauter. Unverzüglich bin ich in einer anderen Welt. Der Sinnesentzug übermannt mich völlig. Ich kann nichts sehen, und nun hämmert einfach Musik in meine Ohren. Ich habe keine Möglichkeit mehr wahrzunehmen, was um mich herum geschieht, ausser zu fühlen. Wo sind die Herrinnen, wo bin ich? Lady Mephista packt mich wieder, übertönt kurz den Sound und fordert den Rhythmus ein. Jetzt ist es noch viel schwerer!
«Komme etwas nach vorne Nummer 4,» verlangt meine Herrin und nimmt mir den Kopfhörer ab. Ich mache drei, vier Schritte und Lady Mephista schieb mit weiter vor. Fast automatisch knie ich plötzlich auf einem Bock. «Beuge dich nach vorne,» befiehlt meine Herrin scharf. Doch noch bevor ich das kann, schlägt mir Lady Mephista mit einer Klatsche so auf den Hintern, dass mir ein kurzes «Ah!» entfährt. Während mich meine Herrin über den Bock zieht, geht ein wahres Trommelfeuer von schnellen Hieben auf meinen Arsch nieder. Die Klatsche ist äusserst schmerzhaft und auch heute gewährt mir Lady Mephista nicht die geringste Aufwärmphase. Jeder Hieb ist genauso dosiert, dass ich ernsthaft darüber nachdenke, wann ich um Gnade betteln werde. Währenddessen bindet Lady Nastasia meine Hände am Bock fest. Ich spüre, wie ich geil werde. Nein, doch nicht. Die Hiebe, die Hiebe sind einfach zu hart. Ein wahres Stakkato, erst auf die eine Arschbacke, dann auf die andere und wieder auf die eine. Keine Pause. Unbarmherzig macht es zack, zack, zack. Muss ich um Gande bitten? Wird Sie aufhören? Während mein Arsch immer mehr glüht, beginnt Lady Nastasia meine Beine mit Folie an den Bock zu fesseln. Jetzt werde ich geil! Nein. Lady Mephista schlägt präzise wie ein Uhrwerk. Der Schmerz ist zu stark. Ich breche. Nein, nicht um Gnade betteln, bloss nicht. Lady Mephista wechselt wieder die Arschbacke. Keine Pause, immer exakt derselbe Rhythmus. Meine Herrin bindet mein anderes Bein fest. Der Arsch brennt nun wie Feuer! Er ist so heiss, dass man bestimmt ein Streichholz entzünden kann. Halte ich es weiter aus? Bitte, bitte nein! Warum werde ich doch irgendwie erregt? Das kann nicht sein. Hoffentlich merkt es meine Herrin nicht, hoffentlich merkt es Lady Mephista nicht! Noch vier Schläge kann ich aushalten. Dann nicht mehr!
Plötzlich hört es auf. «Wir machen jetzt Pause Nummer 4, Du kannst hier Musik hören.» Meine Herrin stülpt wieder den Kopfhörer über meine Ohren, und ich bin sofort in einer völlig abgenabelten Welt gefangen. Um mich zu demütigen, lässt Lady Nastasia erst Un Grr laufen, dann wechselt sie zu Rammstein, dreht etwas lauter und Lindemann hämmert in meine Ohren. Ganz bewusst schneidet mich meine Herrin von jeder Aussenwahrnehmung ab. Ich bin festgeschnallt. Mein Hintern brennt oder schlimmer, die Herrinnen sind zwar jetzt weg, aber was, wenn Sie zurückkommen? Ich höre das nicht, ich sehe das nicht. Was wenn plötzlich ein Hieb aus heiterem Himmel auf mich niederfährt? Aber nein, genau das würde meine Herrin nie tun. Sie wird mir ganz bestimmt einen Wink geben. Das sind genau die Dinge, auf die ich mich bei Ihr verlassen kann. Sie wird mich berühren, wenn Sie zurück ist, um mir zu zeigen, dass Sie wieder da ist.
Sinnesentzug durch Stille ist etwas anderes als das was ich jetzt erfahre. Meine Herrin hat die Musik sehr bewusst gewählt. Sie weiss, dass ich Un Grrr hasse und Rammstein gar nicht mein Musikstil ist. Genau darum hämmert jetzt diese Band ihre Musik hart in meine Ohren. Gerade perfektioniert Lady Nastasia eine neue Waffe: Folter mit Musik. Ich bin durch die Kombination mit den zugeklebten Augen nicht nur völlig isoliert, sondern habe absolut keinen Einfluss darauf, mit was ich beschallt werde. Das bestimmt meine Herrin, während ich auf dem Bock schmachte. Plötzlich – ein Mikrohauch von Luftzug, ein minimaler Geruch von Rauch rechts von mir und ein fast noch flüchtigerer Hauch von Parfum links von mir. Meine übrigen Sinne sind explodiert. Diese hyperfeinen Luftzüge sind eigentlich nicht wahrnehmbar. Die Herrinnen sind zurück. Einen Atemzug später bohrt sich die Spitze eines Rohrstockes in meinen unteren Rücken, es ist das erwartete Zeichen. Ja, in diesen Momenten ist auf meine Herrin absoluten Verlass. Der Kopfhörer geht weg und Lady Nastasia stellt die Musik ab. «Wir sollten seinen Arsch desinfizieren, der hat etwas abgekriegt.» Lady Mephista tönt, wie wenn Sie nichts damit zu tun hätte. «Ach was, Pisse desinfiziert auch!» Meine Herrin rauscht ab und ist zurück bevor ich das richtig verkraften kann. Plötzlich lacht Lady Mephista laut. Meine Herrin kann nicht an sich halten und drückt die von Ihr frisch angepisste Windel voll auf mein Gesicht. Ich muss den Geruch aufnehmen, dann stellt Sie sich hinter mich und legt das noch warme Vlies über meinen Arsch. Anschliessend greift Sie zwischen meine Beine, um es dazwischen durchzuziehen. Jetzt muss ich mit mir kämpfen. Lady Nastasia soll auf keinen Fall mitbekommen, dass mein Schwanz hart werden könnte. Schon spüre ich, wie der KG enger wird. Hoffentlich merkt Sie nichts! Das wäre oberpeinlich! Meine Herrin löst einige Fesseln, und ich muss nach hinten rutschen, damit Sie die Verschlüsse zukleben kann. Was für eine Demütigung mich vor Lady Mephista so zu verpacken. «Hoch Nummer 4! Ach so, noch die Arme lösen.» Ich muss aufstehen und mich in der Windel zeigen. «Auf die Knie Nummer 4!» befiehlt Lady Mephista. Ich gehorche und sinke auf alle Viere. Es spielt jetzt eh alles keine Rolle mehr. «Musik!» Lady Nastasia lässt wieder Rhythmen erklingen. «Los Nummer 4, finde den Takt,» verlangt Lady Mephista. «Hüfte! Hintern! Bewege Dich! Nein, das ist immer noch nicht gut. Konzentriere dich. Ich werde dir den Takt geben!» Damit setzt Sie sich meine Schultern. Ich kann Sie gut tragen, brauche aber etwas Kraft. «Jetzt, kannst Du es spüren?» Lady Mephista bewegt sich auf meinen Schultern hin und her und hin und her. Mein Arsch soll Ihren Bewegungen folgen, aber auch das ist enorm schwierig. Meine Herrin steht daneben und geniesst wie ich mich abmühe. «Das muss viel, viel besser werden Nummer 4. Du kriegst jetzt noch 4 Hiebe,» Das braucht Sie Lady Mephista nicht zweimal zu sagen. Sie steht auf und greift sich meinen Hosengurt. Vier Hiebe. Ich werde Ihnen nicht die Genugtuung geben und Schwäche zeigen. Lady Mephista zieht gnadenlos durch. In der Mitte dämpft zwar die Windel den Hieb, aber auf der Seite nicht. Es ist ein gigantischer Treffer, der mir durch Mark und Bein geht. Als der Gurt zum zweiten Mal in meinen Hintern beisst, kann ich einen leisen Schrei nicht unterdrücken und in meinem Kopf zieht Nebel auf. Sie wird mich nicht knacken, heute nicht. Zwei weitere Male schlägt Lady Mephista voll zu. Beim letzten Hieb schreie ich gequält, bleibe aber auf allen Vieren wie ein Bock stehen und bin stolz auf mich. «Ach, Nummer 4 – ich habe vergessen dir zu sagen, es sind vier von jeder Frau.» Meine Herrin schnappt sich den Gurt und zieht dermassen durch, dass es mich fast zu Boden wirft. Auf der Seite dringt der Gurt so scharf durch die Windel, dass ich laut aufheule. Sogleich kommt der nächste Hieb. Kalt und absolut gnadenlos. Vier, vier kann ich nicht aushalten! Peng!!!! Nummer drei kracht auf mich nieder und benebelt meinen Kopf völlig. Eine innere Kraft hält mich ab, um Gnade zu winseln, aber ich kann nicht mehr. Doch noch bin ich auf allen Vieren. Meine Herrin wartet ganz kurz. Dann sendet Sie mich mit einem krachenden Hieb auf den Boden. Erst knicke ich vorne ein, dann liege ich platt auf dem Bauch. Meine Herrin knackt mich immer.
Heute erhole ich mich jedoch schnell. Meine Herrin zupft mir die Gaze von den Augen, damit ich wieder sehen kann. Lady Mephista und Lady Nastasia tänzeln fast herum vor Freude, und Ihre Augen leuchten. «Heute musst Du nicht duschen Nummer 4. Ich schicke dich so nach Hause. Mephista und ich haben noch unser Date. Wir kochen etwas Feines und geniessen den Abend.» Ich kleide mich an, meine Herrin legt den Arm um mich, und zieht mich an sich. «Also ich muss Euch sagen, Ihr habt wohl keine Ahnung wie schwierig die Tanzerei mit verbundenen Augen ist!» Die Herrinnen lachen. «Tja, das musst du halt lernen, Takt und Rhythmus,» kontert Lady Mephista. Ich muss nun auch lachen. Wie eine Katze, die sich wohl fühlt, fährt Lady Nastasia plötzlich die Krallen aus. In einer fast unbewussten Geste greift Sie sich einen meiner Nippel und kneift. Dann nochmals. Jetzt dreht sie genüsslich dran, um mir ein Stöhnen zu entlocken. Sie zieht etwas an der Brustwarze, dreht mehr und kneift fester. Ich schliesse die Augen vor Schmerz und mein Kopf neigt sich instinktiv nach vorne, aufregend nahe an Lady Nastasias Brust. Es wird wohl langsam Zeit sich daran zu gewöhnen, dass Sie jederzeit Anrecht auf meinen Körper hat. Lady Mephista schaut zu und lächelt. «Du solltest morgen nicht vor jemandem mit nacktem Arsch stehen.» «Warum denn nicht Lady Mephista?» Als Sie antwortet glühen Ihre Augen wie heisse Kohlen: «Weil Ich ihn mit der Spikegerte perforiert habe.»
Wenige Tage später schickt mir Lady Nastasia ein Foto mit einer Schleuder. Ich schlucke leer. Hat Sie eingekauft? Ist Sie bereit das Video in die Tat umzusetzen? Aber Lady Nastasia ist Lady Nastasia. In den letzten Wochen musste ich sehr für meine Herrin leiden. Sie ist zwar eine Sadistin wie Lady Mephista, aber Ihre andere Seite steht unmittelbar daneben. Das spüre ich, als Sie mich zum nächsten Mal zu sich kommen lässt. Mit Schrecken sehe ich vor der Türe, dass sich wieder der Kopfhörer zu den anderen Sachen gesellt. Es reicht Lady Nastasia nicht mehr, dass ich die Augen verklebt habe, Sie nimmt mir nun auch die Wahrnehmung über das Gehör weg, damit ich nur noch fühlen, riechen und schmecken kann. Sie stöpselt sofort an der Türe den Kopfhörer ein, doch dann überrascht Sie mich mit einem unglaublichen Abend. Sie variiert die Musik über Hardrock bis zu wunderschönen klassischen Klängen, je nach Empfindung, die Sie in mir auslösen will. Es fällt kein einziges Wort. Lady Nastasia führt mich nur durch Ihre Berührungen. Sie zieht mir ganz sanft die Kleider aus, ihre Hände sind zart wie ein Hauch und elektrisierend erregend. Dann schnallt Sie mich auf einen Bock. Ich spüre Ihre Hand an der Rosette und fühle Gleitgel, das Ihr Eindringen in mich zur lustvollen Stimulation macht. Das ist der Punkt, an dem Sie beginnt, abgrundtief in meine Intimsphäre einzudringen. Es ist mir extrem peinlich, wie geil mich Ihre Berührung macht, besonders, weil meine Herrin weiss, was Sie in mir auslöst. Sie schlägt mich immer wieder äusserst schmerzhaft auf die Rosette und in die Ritze. Doch heute öffnet Sie gefühlvoll meinen Arsch. Das bringt den Schwanz im KG zum Pulsieren und mein Erregungszustand steigt sehr schnell an. Ich kann Lady Nastasia nur fühlen, nicht sehen und auch nicht hören. Die Musik aus dem Kopfhörer umhüllt mich undurchdringlich und schottet mich von der Aussenwelt ab. Vor meinen Augen ist dunkle Nacht. Um meinen Arsch zu weiten, führt mir die Herrin einen Metallbügel mit Kugel ein und bindet ihn fest. Meine Erregung explodiert förmlich, so dass ich am liebsten auf der Stelle abspritzen würde, aber das lässt Sie natürlich nicht zu. Ich soll in meiner eigenen Lust sieden. Lady Nastasia lässt das wirken, dann macht Sie gezielt weiter und führt mich an einen anderen Ort. Dort webt Sie mich förmlich auf eines Ihrer Ledermöbel, so dass die Fickmaschine beschämend tief in mich dringen kann. Langsam und im stetigen Rhythmus lässt Sie mich so lange durchficken, dass mein Innerstes offengelegt wird. Als es schmerzhaft unangenehm wird, spielt Lady Nastasia beruhigende Musik ein und holt einen saften langen analen Orgasmus aus mir heraus. Feine Wellen der Lust durchfluten meinen Körper, obwohl ich es fast nicht mehr ertrage, durchgestossen zu werden.
In manchen Belangen ist dieser Abend schlimmer, als was ich sonst erlebt habe. Meine Herrin masst sich die absolute Kontrolle über meine Sexualität an, lässt mich vor Lust wimmern und durchbricht alle Schutzmäntel. Ich bin festgebunden, ausgeliefert und zeige Lady Nastasia meine intimsten Reaktionen. Sie schliesst meinen KG auf und berührt meinen Schwanz mit sehr sanften sinnlichen Wichsbewegungen. Doch nur kurz, um mich dann wieder in meinen Empfindungen von Lust und Geilheit schmoren zu lassen. Was ich an diesem Abend erlebe, ist ausserhalb jeder Vorstellungskraft. Eine Mischung aus unheimlicher sexueller Erregung, verbunden mit dem radikalen Raub jeglicher Intimsphäre. Meine Herrin kocht mich in meiner Lust, doch etwas versagt Sie mir: Die Erfüllung. Ihre Wichsbewegungen waren sinnlich und erregend, doch während ich auf Wolke sieben schwebte, hat diese Teufelin heimlich EMLA Crème auf meinen Schwanz aufgetragen und mit der Salbe meine Eichel betäubt. Damit ist Abspritzen während zwei bis drei Stunden unmöglich, egal wie gross die Lust ist. Man kann tun was man will, der Weg zur Körnung bleibt versagt. Nach der höchstmöglichen sexuellen Erregung und dem Raub jeglicher Selbstbestimmung, schickt mich meine Herrin mit taubem Schwanz ohne den ersehnten Höhepunkt nach Hause. Der Wiederspruch der Empfindungen, denen mich Lady Nastasia an diesem Abend aussetzt, erschüttert mich. Wie kann diese Frau so tief in mich vordringen, dass mein Körper durch seine Reaktion meine intimsten Geheimnisse offenbart?
"Ich bin der sinnliche Teufel mit zwei Gesichtern. Der Teufel führt dich an deine Grenzen, doch der Engel wird dich sanft auffangen. Seit über 20 Jahren lebe ich BDSM aus. BDSM ist nicht mein Job, sondern mein Lebenselixier. Es ist für mich wie die Luft zum Atmen. Ich brauche es zum Leben. BDSM ist meine Leidenschaft, welche dir Leiden schafft."
LADY NASTASIA - [email protected] / CH - Tel.: +4176 823 01 18